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Science-Fiction-Szenen mitten in Rathenow ++ Tödlicher Verkehrsunfall bei Alt Brieselang ++ Nach 20 Jahren kommt Radweg bei Tremmen

Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen und Leser,
Wahnsinn wie die Zeit rennt, schon wieder ist eine Woche vorübergezogen und ich darf Sie bei der neuen Ausgabe unseres Newsletters “Wir im Havelland” begrüßen.
Gemeinhin heißt es ja gern, der Sommer wäre eine nachrichtenarme Zeit, in der nicht sonderlich viel passiert und die Zeitungsredaktionen zusehen müssten, wie sie ihre Seiten füllen. Guten Gewissens kann ich behaupten: Für das Havelland kann davon auch in dieser Woche keine Rede sein. Und das hat weder etwas mit Corona noch mit der Fußball-EM zu tun. Vielmehr war es alles als einfach, aus der Vielzahl von Ereignissen eine Auswahl der Nachrichten zu treffen, die ich Ihnen heute mit dem Newsletter in Ihr Postfach schicke.
Denn von rasanten Motorbootfahrern auf dem Hohennauener-Ferchesarer See über den Baustart für einen Radweg bei Tremmen, auf den die Havelländer seit mehr als 20 Jahren warten bis hin zu einem neuen Funkmast, der Zollchow zukünftig von einem weißen Fleck in ein Highspeed-Mobilempfangsgebiet verwandeln soll, war eine Menge los im Havelland.
Auch sehr betrübliche Nachrichten gab es zum Wochenbeginn. Bei Alt Brieselang verunglückte ein Autofahrer tödlich. Umso mehr wünsche ich Ihnen allen einen sicheren Start ins Wochenende. Unsere Redaktion meldet sich am nächsten Freitag mit einer neuen Ausgabe von “Wir im Havelland”. Kommen Sie bis dahin gut über die Woche und bleiben Sie vor allem gesund. Corona ist noch nicht vorbei, auch wenn es mitunter so scheint.
Herzliche Grüße aus der MAZ-Redaktion
Nadine Bieneck
Stellvertretende Redaktionsleiterin MAZ Havelland
Haben Sie ein Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern, Sie erreichen mich direkt unter: nadine.bieneck@maz-online.de.
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Rathenow: Szenen wie im Science Fiction-Film im  Stadtzentrum
Alt Brieselang: Tödlicher Verkehrsunfall auf der K6302
Hohennauen: Mit Karacho über den See - immer mehr Beschwerden
Priort: Giftiger Bärenklau in der Döberitzer Heide entdeckt
Zollchow: Empfang in Sicht - Funkmast kommt
Premnitz: So soll der sanfte Tourismus an der Havel funktionieren
Zollchow: Windräder in der Heide - ein Dorf wehrt sich
Tremmen: Nach 20 Jahren Wartezeit -  Baustart für Radweg
Rathenow: Einbahnstraßen-Befreiung für Radfahrer in Sicht
Elstal: Streit um die Kosten - so steht es um das Brandhaus
Rathenow: Enrico Wilke übernimmt Kardiologie
Rathenow: So wappnet sich die Taucherstaffel für den Ernstfall 
Friesack: Belohnung für Hinweise auf Müllsünder
Wagenitz: Dorfbewohner bauen Spielplatz für Kids selbst
Priort: Mitmach-Aktion auf Spielplatz
Ketzin: Warum das Museum auf sich warten lässt
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Bundestagswahl 2021 im Havelland

Die Landesvereinigung Brandenburg der Freien Wähler hat ihre Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert. In einer Wahlkreiskonferenz kürten sie Michael Güldener zu ihrem Direktkandidaten im Wahlkreis 56 (Prignitz/Ostprignitz-Ruppin/Havelland I). Güldener ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Er ist selbstständiger Sicherheitsfachwirt und betreute bereits zahlreiche namhafte Künstler, Politiker, Sportler und Hollywoodschauspieler. Politisch ist er kein unbeschriebenes Blatt, 2020 kandidierte er für das Amt des Neuruppiner Bürgermeisters und erreichte Platz drei bei sechs Kandidaten.
Michael Güldener. (Foto: Privat)
Michael Güldener. (Foto: Privat)
Der ehemalige Leistungssportler hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. „Genau zur Wende war ich als Polizist tätig und konnte live die Öffnung am Brandenburger Tor miterleben. Ein für mich sehr prägendes Erlebnis, für die friedliche Umgestaltung einer Gesellschaft. Das war nicht selbstverständlich“, sagt er. Sein inhaltliches Steckenpferd ist insbesondere das Thema Sicherheit: „Mir ist es wichtig, dass unsere Sicherheitsbehörden, die einen guten und wichtigen Job machen, professioneller ausgestattet werden. Hier muss der Bund Vorreiter sein.“
Stefanie Gebauer. (Foto: Privat)
Stefanie Gebauer. (Foto: Privat)
Im Wahlkreis 58 (Oberhavel/Havelland II) schicken die Freien Wähler unterdessen Stefanie Gebauer aus Kremmen als Direktkandidatin ins Rennen. Gebauer ist 41 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer Tochter. Sie studierte Physik an der Technischen Universität Berlin und promovierte anschließend auf dem Gebiet der Astrophysik. Gebauer wohnt mit ihrer Familie in Kremmen und ist dort Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung. Seit 2014 ist sie in Kremmen politisch aktiv, auch im Ortsbeirat. Die 41-Jährige hat einen klaren inhaltlichen Anspruch und möchte sich für die Menschen vor Ort einsetzen. Zu ihren Schwerpunkten gehören Klima- und Energiepolitik, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie die Bildungs- und Familienpolitik. Bei ihrer Nominierung gab sie sich kämpferisch: „Ich bin lange genug aus Überzeugung politisch tätig, um zu erkennen, was im Argen liegt. Gemeinsam mit den Bürgern werde ich Probleme analysieren und echte Lösungen entwickeln, um das Leben der Menschen besser und einfacher zu machen.“
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Die Corona-Lage im Havelland

Einen neuen Corona-Positivfall vermeldete das Gesundheitsministerium Brandenburg am gestrigen Donnerstag für das Havelland. Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie bis heute 6269 Erkrankte im Kreis. 182 Menschen aus dem Havelland verstarben seitdem an oder mit dem Virus. Die Siebe-Tage-Inzidenz für unseren Kreis lag am Donnerstag bei 1,2 und damit unter Brandenburgs Gesamtschnitt von 2,8. Insgesamt wurden für das Land Brandenburg am Donnerstag 13 neue Coronafälle vermeldet. Für den heutigen Freitag lagen bei Versand unseres Newsletter noch keine aktuellen Zahlen vor.
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Menschen aus dem Havelland

Zollchow: Diese Frau bäckt preisgekrönte Torten
Dallgow-Döberitz: Diese Archäologin forscht unter Wasser
Rhinow: Zimmerermeister Hartmut Haisch - zwei Meisterausbildungen in drei Jahren
Rathenow: Friseurmeisterin Karna Bree feiert ihr 25-jähriges Jubiläum
Ketzin/Havel: Neustart für die Fischerkönigin
Brieselang: Das ist der neue Oberförster
Dallgow: Bernd Münchow ist der Meister des Fußballrasens
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MAZ-Fotorätsel der Woche

Gedenkstein für einen besonderen Menschen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Gedenkstein für einen besonderen Menschen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Gesucht wird dieser Gedenkstein für einen Mann, der von 1752 bis 1806 lebte. Die Freimaurer-Insignien auf dem Stein geben einen zusätzlichen Hinweis. In welchem Ort ist der Gedenkstein zu finden?
Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 12. Juli, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter am 16. Juli in Ihrem Postfach.
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung von der Vorwoche
Doppelte Erinnerung in Nauen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Doppelte Erinnerung in Nauen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Fleisch- und Wurstwaren werden hier schon lange nicht mehr verkauft. Aber der Schriftzug und der Ausleger erinnern an das einstige Innenleben des Hauses. Der Brieselanger Grafiker Volkmar Brandt hatte 1989 einige Ausleger vorgestellt, die in Nauens Innenstadt auf Geschäfte aufmerksam machten. Das freundliche Schwein gehörte dazu. Volkmar Brandt war ein anerkannter und viel beschäftigter Künstler. Studiert hatte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Buch- und Schriftgestaltung, Gebrauchsgrafik, Stadtgestaltung und Ausstellungsgestaltung waren sein Metier. Er hinterließ Spuren an vielen Orten: im öffentlichen Raum durch Logos und Firmenschriftzüge, in Kindergärten oder an Schulen, in Sammlungen, etwa im Plakatdepot der Akademie der Künste Berlin, auf unzähligen Handzetteln und Geschäftspapieren.
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Kulturelles Havelland

Arno Strobel, Andreas Winkelmann und Romy Hausmann (v.l.). (Foto: Middendorf Movies)
Arno Strobel, Andreas Winkelmann und Romy Hausmann (v.l.). (Foto: Middendorf Movies)
Wer am 4. September die “Buchhandlung Tieke” in Rathenow betritt, sollte sich nicht wundern, wenn plötzlich ein Bestsellerautor vor ihm steht und mit der Kundschaft plaudert. Die Erfolgsautoren Arno Strobel, Andreas Winkelmann und Romy Hausmann übernehmen an diesem Vormittag vorübergehend das Geschäft und nicht nur das. Am Abend sind die drei zu Gast im Optikpark und lesen gemeinsam für 200 Thrillerfans aus ihren Büchern vor.
Dass sich die drei in der havelländischen Kreisstadt die Ehre geben, ist den Stinknormalen Superhelden zu verdanken, die vor allem für ihre Müllaktionen und die Verdienste um den Stadtgarten in Rathenow bekannt sind. Die bunte Truppe ist aber längst nicht nur in Sachen Umweltschutz aktiv. Sie wollen auch Kultur in ihre Heimatstadt bringen.
Nachdem es ihnen im vergangenen Jahr gelang, die Weltpremiere des neuen „Die drei ???“-Buchs in die Stadt zu holen, machen sie nun die Thrillerfans glücklich. Durch eine Kontakt zu Bestseller-Autor Sebastian Fitzek wurden die Helden auf Romy Hausmann aufmerksam, die den Rathenowern schon damals auf Instagram folgte. Hausmann, längst Fan der Superhelden, ließ sich von diesen interviewen. So kam der Kontakt zu Arno Strobel und Andreas Winkelmann zustande. „Und dann dachten wir uns, wenn wir schon Kontakt zu den Autoren haben, warum holen wir sie nicht nach Rathenow. Denn genau solche Veranstaltungen wünschen wir uns ja für unsere Region“, erklärt Superheld Katetschen Bernd.
Katetschen Bernd präsentiert die Karten für die Lesung im Optikpark. (Foto: Privat)
Katetschen Bernd präsentiert die Karten für die Lesung im Optikpark. (Foto: Privat)
Strobel, Hausmann und Winkelmann sind untereinander befreundet. Da habe es nahe gelegen, die drei zu einer gemeinsam „Stinknormalen Thrillernacht“ einzuladen, so Katetschen Bernd. Überredungskunst war gar nicht nötig, das Trio war begeistert. „Ich freue mich riesig auf die Veranstaltung. Nicht nur wird es die Premierenlesung aus meinem aktuellen Thriller „Die Karte“, sondern auch das allererste Mal, dass Romy, Arno und ich gemeinsam auf der Bühne stehen“, sagt Andreas Winkelmann.
Arno Strobel kann es kaum erwarten, nach der langen Durststrecke wieder Veranstaltungen durchführen zu können. „Wenn es dann sogar mit zwei meiner liebsten KollegInnen auf die Bühne geht, kann ich dem Publikum einen wirklich kriminellen Abend mit Gänsehaut, aber auch mit einer guten Portion Humor versprechen“, sagt er.
Nachdem die drei Autoren am Vormittag des 4. September die Buchhandlung Tieke erobert haben, nehmen sie am Abend im Optikpark an der Weißen Bühne unter den Trauerweiden Platz. Bei Parkchefin Kathrin Fredrich, selbst Thriller-Fan, rannten die Organisatoren offene Türen ein. „Ich bin schon voller Vorfreude. Dass wir eine so hochkarätige Veranstaltung mit den Superhelden zusammen machen können, ist einfach großes Glück“, sagt sie und verrät, dass sie die letzten Bücher von Strobel und Hausmann bereits gelesen hat. Sie ist sich sicher, die Kulisse mit Blick auf den Karpfenteich bietet im Dunkeln die passende Kulisse für einen aufregenden Thriller-Abend.
Die Stinknormale Thrillernacht am Samstag, 4. September, beginnt um 20 Uhr. Karten dafür gibt es ab sofort. Wer dabei sein möchte, sollte nicht lange zögern, denn die Plätze sind auf 200 begrenzt. Die Karten gibt es direkt im Optikpark zu kaufen. Sie können online zudem unter www.optikpark-rathenow.de bestellt werden.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Christopher Franz kocht für das „Hasenpfeffer“. (Foto: Markus Kniebeler)
Christopher Franz kocht für das „Hasenpfeffer“. (Foto: Markus Kniebeler)
Vor einigen Tagen eröffnete im Havelland ein „Fine-Dining-Restaurant“ seine Pforten: Im Golfresort Semlin empfängt seit Anfang Juli das „Hasenpfeffer“ seine Gäste. Bernd Eulitz, Direktor des Golfresorts, erklärte aufgeregt ebenso wie froh: „Wir haben eineinhalb Jahre gearbeitet, von der ersten Idee bis nun zur Eröffnung.“ Dieses Restaurant gebe es mit dem Angebot kein zweites Mal im Landkreis. „Wir haben hier im westlichen Havelland ein echtes Alleinstellungsmerkmal für die gehobene Gastronomie geschaffen“.
Das „Hasenpfeffer“ befindet sich im ehemaligen Kaminzimmer des Hotels, welches gründlich umgebaut wurde. Gediegen kommt der Raum daher, mit einem schönen Blick auf den Golfplatz und Loch 18. „Es fehlt noch die Terrasse“, sagte Bernd Eulitz am Eröffnungsabend. „Die Statik war schwierig, aber zum August oder September können wir hier auch Plätze im Freien anbieten.“
Ein Blick in das neue Restaurant. (Foto: Joachim Wilisch)
Ein Blick in das neue Restaurant. (Foto: Joachim Wilisch)
Für das Restaurant hat das Golfresort einen neuen Koch geholt, der sich ausschließlich ums selbiges kümmert. Christopher Franz hat sich schon diverse Kochmützen erkocht. „Wir wissen, dass wir hier genau den richtigen Mann für diese Aufgabe haben“, lobt Eulitz.
Auf der Karte stehen zwei Menüs – eines mit fünf Gängen, das Menü Legere, und eines mit sieben Gängen, das Menü Passion. „Wichtig ist, dass wir regionale Produkte der Saison anbieten und auch Außergewöhnliches“, betont Christopher Franz. Man muss nicht eines der Menüs bestellen, man könne auch verschiedene Speisen kombinieren. „Aber eigentlich sind die beiden Speisenfolgen jeweils aufeinander abgestimmt“, sagt der Koch.
Christopher Franz (links) in der Küche des "Hasenpfeffer". (Foto: Joachim Wilisch)
Christopher Franz (links) in der Küche des "Hasenpfeffer". (Foto: Joachim Wilisch)
In der Küche gibt es zwei Abteilungen – eine für das „Hasenpfeffer“ und eine für das „Havelländer“ – das zweite Restaurant im Resort. Hier hat Christopher Franz in der neuen Abteilung den Überblick. Schon am ersten Abend war er beschäftigt. 30 Plätze hat das Restaurant. Noch hat der Koch selbst die Zeit, Speisen zu servieren und zu erklären, was da auf dem Teller ist. Die Auslastung des Gourmet-Restaurants solle langsam aufgebaut werden, verrät unterdessen Bernd Eulitz.
Das Personal für das „Hasenpfeffer“ wurde noch einmal gesondert geschult. Eulitz weiß, dass die Gäste hohe Ansprüche an solch ein Restaurant stellen. „Und das wollen wir ja auch.“ Man sei bereit, sich den kritischen Hinweisen von Gästen zu stellen. Zu den Gaumenfreuden, die tatsächlich solche sind, kommen Getränke – passende Weine und besondere Winzersekte. Die Menüs sollen im Abstand von vier bis sechs Wochen wechseln. „Das kommt auch auf die Saison an, die gerade ist“, sagt Christopher Franz. „Ich will das Bodenständige mit einem besonderen Kick verbinden.“ Und dazu gehört natürlich auch, dass alle Produkte frisch sind.
Hoteldirektor Bernd Eulitz. (Foto: Markus Kniebeler)
Hoteldirektor Bernd Eulitz. (Foto: Markus Kniebeler)
Das Team hofft nun, dass nach der langen Corona-Pause nicht wieder ein tiefer Einschnitt bevorsteht, wenn die Covid-Infektionszahlen steigen. Im Golfresort haben sie schwierige Zeiten hinter sich. „Wir sind aber überzeugt von dem Angebot, das wir hier unterbreiten“, sagt Eulitz. Das wolle man nun ins Havelland und darüber hinaus tragen.
Weitere Informationen zum “Hasenpfeffer” gibt es auf der Website des Golfresorts Semlin unter golfresort-semlin.de.
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Schnappschuss der Woche

(Foto: Wolfgang Wilde)
(Foto: Wolfgang Wilde)
Diesen Schnappschuss sandte uns MAZ-Leser Wolfgang Wilde aus Wustermark zu. Ihm gelang eine wohl recht seltene Aufnahme in der Döberitzer Heide. “Bei einem gestrigen Ausflug konnte ich eine weiße Hirschkuh mit Kitz und wohl dem dazugehörigen Vater fotografieren”, schreibt er begeistert. Gemacht habe er die Aufnahme an der Aussichtsplattform “ Wüste”.
Haben Sie auch einen Schnappschuss, den wir an dieser Stelle abbilden sollen? Dann schicken Sie ihn gern an havelland@maz-online.de!
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