Nauener Arco-Schüler gehen in die Luft ++ MAZ-Herbstfoto-Aktion ist angelaufen ++ Hohe Ehrung für Havelländer Einsatzkräfte

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Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
ist es nicht ein herrliches Gefühl, wenn man zurzeit morgens auf dem Weg zur Arbeit den Nebel über den Feldern sieht und die Sonne gerade aufgeht. Der Herbst hat seine schöne Seite. Genießen Sie es auch, durch die Wälder zu schlendern und den Tau auf den Blättern zu fotografieren? Dann machen Sie mit: Die MAZ ruft zum Fotowettbewerb auf. Wir suchen das “Schönste Herbstfoto im Ost- und Westhavelland”. Wer mitmacht, hat zudem die Chance auf den Gewinn eines Fotoshootings mit einem Profi-Fotografen. Die MAZ wird dabei sein und dann berichten.
Politisch ging es in Rathenow in dieser Woche ordentlich zur Sache. Die Linke hat am Mittwoch ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in der Optik-Stadt bekannt gegeben. Besser gesagt Kandidatin: Diana Golze will den Thron in Rathenow erklimmen. Ein Achtungszeichen. Jetzt nimmt der Wahlkampf Fahrt auf, auch die anderen Parteien müssen ihren Kandidaten/-in nominieren.
Und: Was ist da eigentlich in Brieselang los? Rüge für den Bürgermeister - titelt die MAZ am heutigen Freitag. Brieselangs Gemeindevertreter kritisieren Missbrauch des Amtsblatts. Es gibt den Vorwurf falscher Darstellungen zum Thema Schule und Sportplatz. Der Verein Grün-Weiss Brieselang wehrt sich mit offenem Brief. Ein echtes Hickhack.
Einen tollen Job machen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr. Auch in Rathenow. Immer wieder kommt es dort zu Bränden und nächtlichen EinsätzenRathenows Stadtwehrführer Jörg Eichmann berichtete in dieser Woche in der Stadtverordnetenversammlung über den Stand der Rathenower Feuerwehr und lobte die Investitionen des vergangenen Jahres. Zugleich appellierte er an die Abgeordneten, die Wehr weiterhin zu unterstützen.
Der Herbst lässt die Laune höher schlagen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Ich hoffe, dass wir wieder interessante Themen für Sie gefunden haben. Ein schönes Wochenende wünscht
Sebastian Morgner
Redaktionsleiter MAZ Havelland und MAZ Westhavelländer 
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern, Sie erreichen mich direkt unter: sebastian.morgner@maz-online.de.
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Havelland: Gastwirte im Osthavelland fürchten den Winter
Seeburg: Autofahrer stirbt nach Kollision mit Baum auf der L20
Falkensee: "We Trendy" gewinnt Jugendförderpreis
Nauen: Köder-Manufaktur trifft Nerv der Angler
Nauen: Arco-Schüler gleiten bald lautlos übers Havelland
Zeestow: Mehrere Generationen im alten Gutshaus unter einem Dach
Falkensee: Keine "Angerweihnacht", aber Wunschkugelaktion findet statt
Paretz: Wer macht mit beim „Lebendigen Adventskalender“?
Hohe Ehrung für Havelländer: Ehrenzeichen in Silber am Bande und Rettungsmedaille
Rathenow: Spritssparen - von Massenträgheit bis Luftdruck
Amt Nennhausen: Amt ist jetzt Biberburg und bietet Hilfe für Kinder in Not
Rathenow: Nach dem Sturm - sind die Stadtbäume standfest?
Havelland: Mit First Responder gegen den plötzlichen Herztod
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MAZ-Aktion: Senden Sie uns Ihr schönstes Herbstfoto

Havelland: MAZ sucht das schönste Herbstfoto
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Die Corona-Lage im Havelland

52 neue Positivfälle wurden für das Havelland am gestrigen Donnerstag vermeldet, der Sieben-Tage-Inzidenzwert sprang auf 107,5 und stieg damit im Vergleich zum Vortag (94,7) erneut an. Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie bis heute 7334 Erkrankte im Havelland. 186 von ihnen verstarben an oder mit dem Virus. Die Inzidenz für das Land Brandenburg lag am Donnerstag bei 104,1 (vergangenen Freitag betrug der Wert an dieser Stelle 78,5). Insgesamt wurden für das gesamte Land Brandenburg am Donnerstag 620 neue Coronafälle vermeldet. Für den heutigen Freitag lagen bei Versand unseres Newsletter noch keine aktuellen Zahlen vor.
Im Krankenhaus behandelt werden mussten mit Stand vom Donnerstag landesweit in Brandenburg aktuell 164 Personen wegen einer Covid19-Erkrankung39 von ihnen befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung31 davon müssen beatmet werden. Damit sind landesweit 3,8 Prozent der verfügbaren Intensivbetten in Krankenhäusern mit Covid19-Patienten belegt.
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Menschen aus dem Havelland

Wustermark: Bei der Freiwilligen Feuerwehr wird der Teamgeist groß geschrieben
Milower Land: Dieses Paar promotet seine Heimat auf Facebook
Wahlkreis 56: So lief für Wiebke Papenbrock der Start im Bundestag
Rathenow: Das ist die neue Leiterin des Kulturzentrums
Rathenow: Ex-Ministerin Diana Golze  will Bürgermeisterin werden
Premnitz: Unternehmergemeinschaft  dankt Standortmanager Roy Wallenta
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MAZ-Fotorätsel der Woche

Wo stehen diese drei Gesellen? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wo stehen diese drei Gesellen? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Gesucht werden diese drei Gesellen. Wissen Sie, wo sie zu sehen sind? Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 1. November, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter am 5. November direkt in Ihr Postfach.
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung von der Vorwoche
Die Spur führt nach Rathenow. (Foto: Archiv)
Die Spur führt nach Rathenow. (Foto: Archiv)
Die Schleusenspucker sind den Rathenowern gut bekannt. Geschaffen hat sie der Rathenower Bildhauer Volker Michael Roth. Die Skulpturen der drei Männer und des Hundes stehen an der Stadtschleuse von Rathenow. Sie spucken von Zeit zu Zeit Wasser in den Kanal. Aufgestellt wurden die Figurengruppe 2006 zur Landesgartenschau. Die Arbeit erinnert an die Tagelöhner, die hier früher an der Schleuse warteten und auf Verdienstmöglichkeiten auf den Frachtkähnen hofften. Die Wartezeit verbrachten sie mit Gesprächen, manchmal auch mit einem Schluck aus der Flasche.
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Kulturelles Havelland

Die Kinder sprechen Plattdeutsch. (Foto: Norbert Stein)
Die Kinder sprechen Plattdeutsch. (Foto: Norbert Stein)
Zu Fontanes Zeiten wurde auf dem flachen Havel-Land noch Plattdeutsch gesprochen. Selbst vor 100 Jahren war das noch so, aber dann geriet die niederdeutsche Sprache immer mehr in Vergessenheit. In einem einwöchigen Workshop auf dem Kolonistenhof in Großderschau haben sich nun jüngst 13 Mädchen und Jungen aus dem Ländchen Rhinow mit dieser Mundart beschäftigt. Zum Abschluss des Workshops hatten die Mädchen und Jungen in die Kolonistenkirche eingeladen und begeisterten in traditionellen ländlichen Kostümen die Besucher mit einem schönen Programm.
So trugen die Kinder Sketche, Gedichte und Lieder vor. Und alles natürlich auf Plattdeutsch. Die Kinder erzählten Geschichten aus dem „Dörp“, vom Hamster mit „proppenvullen Taschen“ und „Min Teddy hat brune Kulleraugen“. Immer wieder kam den Kindern auch das „Ick“ genüsslich über die Lippen. Die Vorsitzende des Heimatvereins Großderschau, Helga Klein, führte durch das Programm mit der Ankündigung: „Un nu kümmt da Allerbeste.“ Da durften natürlich auch die Verse vom Herrn von Ribbeck und seinem „Beerboom“ nicht fehlen. MAZ-Reporter Norbert Stein hat sich dabei umgehört.
In Großderschau gibt es seit 1987 einen Mundartenzirkel für Pflege der plattdeutschen Sprache, er trifft sich monatlich unter dem Schirm des Heimatvereins. Die Vereinsvorsitzende erinnerte bei der Veranstaltung auch an die Gründerin des Mundartzirkels Christa Grähn und ihre Lebenseinstellung „In unse Dörp, da jiw´t noch Lü, die möjen dat jeern lieden, wenn man sich wat vertellt up Platt so von de olle Tieden“.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Geschäftsführerin Petra Gottschalk im Ladengeschäft Stein 40. (Foto: Jürgen Ohlwein)
Geschäftsführerin Petra Gottschalk im Ladengeschäft Stein 40. (Foto: Jürgen Ohlwein)
Die schönen Dinge aus der Region - die hat Petra Gottschalk in der Ladengalerie “Stein 40” in der Rathenower Steinstraße im Angebot. Dazu gehören unter anderem handgemachte Seifen von Gaby Sußdorf aus Tremsdorf oder Keramik und Besteckkunst von Julia Striedler aus Haage, Stralsunder Marzipan, aber auch Schokolade, Eierlikör, Pesto und Pasta, Tee und Kaffee.
In dem großräumigen Ladenlokal kann man nach Herzenslust und in aller Ruhe nach besonderen Geschenkideen stöbern - von der Butterdose über Schlüsselanhänger bis zu ausgefallenen Karten. Mein Kollege Jürgen Ohlwein war im “Stein 40” auf Entdeckungsreise.
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Schnappschuss der Woche

(Leserfoto: Margit Semmler-Grade)
(Leserfoto: Margit Semmler-Grade)
“Der schöne Herbst lädt zu Ausflügen ein”, schreibt MAZ-Leserin Margit Semmler-Grade und schickte dieses tolle Foto an die MAZ-Redaktion. Dazu ergänzt sie: “Bei uns ist es schon Tradition, im Herbst mit Freunden um den Stechlinsee zu wandern. Auf den 18 Kilometern bieten sich viele schöne Ausblicke auf den See, Möglichkeiten zur Rast und zum Ende eine Stärkung beim Fischer. Wem es bis dorthin zu weit ist, der kann auch um einen der Seen in der Nähe wandern, zum Beispiel in Steckelsdorf, Ferchesar oder Lochow”.
Haben Sie auch einen Schnappschuss, den wir an dieser Stelle abbilden sollen? Vielleicht sogar auch schon ein Herbstmotiv? Dann schicken Sie es gern an havelland@maz-online.de!
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