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MAZ-Aktion: „Tollste Sekretärin im Havelland“ ++ „Alpaka-Führerschein“ in Pausin ++ Abheben zum Heiratsantrag in Stöll

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Wir im HavellandWir im Havelland

Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin hin und weg. Schuld daran ist Andreas Golik. Der Landwirt aus Stölln hat mit einem Traktor einen Heiratsantrag in eine Wiese gemäht und seine zukünftige Braut Franziska Langhammer in Stechow in ein Ultraleichtflugzeug gesetzt. Fluglehrerin Janina Rall flog mit ihr über den einen Hektar großen Schriftzug und dann flossen Tränen.
Das frisch verlobte Paar hat mir von diesem besonderen Moment erzählt und mit ihrer Geschichte nun zahlreiche Menschen berührt. Hach, Liebe kann so schön sein! Und das Havelland hat noch mehr Liebesgeschichten zu bieten. Zum Beispiel die des Musikers Lukas-Ralf Ligmann und der Schriftstellerin Marina Wesche. Auf einer Reise durch de Region trafen sich ihre Herzen. Mein Kollege Ulrich Hansbuer hat die beiden im Alten Waschhaus in Ribbeck besucht.
Nicht nur die Liebe sorgt für tolle Geschichten. Die MAZ begibt sich derzeit auf die Suche nach “der tollsten Sekretärin, dem tollsten Sekretär im Havelland”. Die ersten Kandidaten sind bereits nominiert und ich kann Ihnen verraten, es sind interessante Menschen aus allen Ecken des Landkreises dabei, die es verdient haben, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt zu werden, um ihre Arbeit zu würdigen. Dazu gehören zum Beispiel Andrea Rutz von der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH oder Undine Voigt-Trömmner, Sekretärin der Jahngrundschule.
Kennen Sie auch eine tolle Sekretärin oder einen tollen Sekretär, dann melden Sie uns doch den Namen Ihrer Kandidatin oder Ihres Kandidaten auf www.aktion.maz-online.de oder schreiben sie uns eine E-Mail an: havelland@maz-online.de. Ich bin gespannt!
Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst einmal ein entspanntes Wochenende. Petrus droht am Sonntag mit bis zu 36 Grad Celsius - bleiben sie cool!
Ihre Christin Schmidt
Redakteurin MAZ Westhavelländer
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern, Sie erreichen mich direkt unter: christin.schmidt@maz-online.de
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Falkensee: Diesterweg-Grundschule setzt Schulpädagogen auf vier Pfoten ein
Pausin: „Alpaka-Führerschein“ - ohne Spucke kein echter Besuch
Brieselang: Gemeinde muss Stellung zum Thema Gesamtschule nehmen
Havelland: 56-jähriger Vermisster tot in Döberitzer Heide gefunden
Falkensee: Zwei Dauerbrenner Thema beim „Kaffee mit der MAZ“
Falkensee: Standort Freimuthstraße -  Hammer-Filiale zu Supermarktplänen
Dyrotz: Dreharbeiten an Dyrotzer Brücke für ARD-Film
Zeestow: Zukunftspläne für ehemaliges Rittergut werden konkreter
Havelland: Landkreis verfehlt Vorgaben bei Frauenhaus-Plätzen
Stölln: Landwirt mäht Heiratsantrag in eine Wiese und lässt seine Freundin abheben
Rathenow: 14. Bürgerbrunch mit Eiersalat, Sekt und jeder Menge Spenden
Rathenow: Feuerwehr sagt Danke - Festveranstaltung für 90-Stunden-Einsatz im Falkenweg
Havelland: Schädling Goldafter frisst Eichen an der B5 kahl
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Die Corona-Lage im Havelland

Der Sieben-Tage-Corona-Inzidenzwert im Havelland kennt derzeit nur eine Richtung, und zwar nach oben. Am Donnerstag betrug er 231,3 (Vortag: 215,6). Zum Vergleich: In der Vorwoche lag der Wert noch bei 125,1. Damit liegt der Kreis dennoch weiter unter dem landesweiten Durchschnittswert von 285,1. 94 Neuerkrankungen wurden vom Brandenburger Gesundheitsministerium am gestrigen Donnerstag zudem für das Havelland bekannt gegeben. 
Die Gesamtzahl der aktuell Infizierten und Erkrankten liegt laut Gesundheitsministerium in Brandenburg geschätzt bei rund 16.900. 
2,6 Prozent der Intensivbetten in den Brandenburger Krankenhäusern sind derzeit mit Covid-19-Patienten belegt, wie das Ministerium ebenfalls mitteilte. Aktuell werden im Land 155 Personen mit einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 18 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 13 beatmet werden.
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Menschen aus dem Havelland

Schönwalde-Glien: Zeitzeuge kramt in Erinnerungen an Havelkanal-Bauzeit
Falkensee: Im Einsatz mit der Rehkitzrettung Brandenburg
Rathenow: Kerstin Hamm ist das Gesicht des Rathauses
Retzow: Christian Link ist neuer Bürgermeister
Ketzin: Kai Scherbarth will Bürgermeister werden
Schönwalde: Grundschüler auf großer Bühne in Potsdam
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MAZ-Aktion: "Die tollste Sekretärin im Havelland"

Die Havelländer MAZ-Redaktion sucht “die tollste Sekretärin im Havelland”. Zahlreiche Vorschläge gingen nach dem Aufruf bereits bei der Redaktion ein. In unregelmäßiger Reihenfolge stellen wir die tollen Frauen und Männer nun vor. Haben Sie auch noch einen Vorschlag? Dann schicken Sie uns Ihren Kandidaten, Ihre Kandidatin gern an havelland@maz-online.de.
Rathenow: Undine Voigt-Trömmner ist die jagende Sekretärin
Havelland: Andrea Rutz von der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH nominiert
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MAZ-Fotorätsel der Woche

Kennen Sie das goldene Dreieck? (Foto: Christin Schmidt)
Kennen Sie das goldene Dreieck? (Foto: Christin Schmidt)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Gesucht wird dieses goldene Dreieck? An welchem Haus ist dieses Bild zu sehen? Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 20. Juni 2022, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter am 24. Juni direkt in Ihr Postfach.
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung von der Vorwoche
Die Kirche Falkenrehde. (Foto: Marlies Schnaibel)
Die Kirche Falkenrehde. (Foto: Marlies Schnaibel)
Gesucht war vor einer Woche ein Gebäude mit blauer Tür. Es war die Tür zur Kirche von Falkenrehde. Theodor Fontane hatten seine Wanderungen 1869 nach Falkenrehde geführt. Er wollte in der Kirche einem Enthaupteten einen Besuch abstatten und sehen, ob dieser Tote Oberst Ernst von Weiler, der sich 1675 in der Schlacht von Fehrbellin ausgezeichnet hatte, war. Fontane stieg in einer eisigen Novembernacht in die Kirchengruft hinunter. Heute ist das nicht mehr möglich. Die Kirche von einst existiert nicht mehr. Sie wurde 1910 im Neorenaissance-Stil umgebaut. Damals wurde die Gruft geschlossen.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Erlebnisfischen mit Fischer Schröder in Strdoehne (Foto: Ingo Freihorst)
Erlebnisfischen mit Fischer Schröder in Strdoehne (Foto: Ingo Freihorst)
Petri Heil - bei Fischer Wolfgang Schröder in Strodehne können Interessierte bei der Arbeit helfen und sich dennoch erholen. Die Idee zum Erlebnisfischen hatte Wolfgang Schröder schon im Jahr 2016. Seiterh bietet er für Touristen, aber auch für Havelländer einen besonderen Ausflug. Der Fischermeister fährt regelmäßig mit zwei Booten auf den Gülper See hinaus.
Wie kommt man auf die Idee den Beruf zum Angebot für Touristen zu machen? Des öfteren hätten Leute bei ihm nachgefragt, ob sie mal mit auf den See raus könnten, berichtet der Fischermeister von den Anfängen. Dementsprechend wurde das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Weil bei den Fischzügen ohnehin viele Helfer vonnöten sind, kam Schröder auf die Idee, das Erlebnisfischen anzubieten.
Urlauber, Familien und Firmen helfen seitdem, das gemeinsame Fischen gilt zudem als Therapie für Alkoholkranke. Der Gülper See ist ein Flachwassersee, entstanden in der Weichsel-Eiszeit. Seit einem halben Jahr fließt wegen der allgemeinen Trockenheit kein Wasser mehr in das Gewässer, dennoch blieb der Wasserstand relativ konstant. Wenn im Herbst wieder die Kraniche einfliegen, wird das Gewässer um 20 Zentimeter abgesenkt. Bis zu 10 000 Kraniche wurden hier schon gezählt.
Beim Erlebnisfischen bekommen die Teilnehmer auch einen Einblick in die tägliche Arbeit eines Fischers und helfen aktiv mit. Die Ausfahrt dauert vier bis sechs Stunden. Für die Teilnehmer wird Schutzbekleidung gestellt. Nach dem erfolgreichen Fischen wird der Fang frisch zubereitet – eine gute Gelegenheit, die lokale Küche kennen zu lernen.
Den Ausklang des ereignisreichen Tages bildet ein leckeres Menü. Eine Ausfahrt lohnt sich. Eine Buchung und den Überblick über die Termine gibt es bei Fischer Schröder: Wolfgang Schröder, Telefon: 0160/6818388, E-Mail fischerei.schroeder@yahoo.de.
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Schnappschuss der Woche

(Foto: Falk Bandow)
(Foto: Falk Bandow)
“Diesen schönen Mondaufgang bei Friesack möchte ich Ihnen gerne zusenden”, schreibt Falk Bandow. Aufgenommen hat er den Schnappschuss am Dienstag dieser Woche.
Haben Sie auch einen Schnappschuss, den wir mit unseren Lesern teilen sollen? Dann senden Sie ihn gern an havelland@maz-online.de, verbunden mit einer Ortsangabe und Ihrem Namen.
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