Havelländer Landwirte alarmiert wegen Schweinepest ++ 31-Jähriger ertrinkt im Havelkanal ++ Falkenseer Youtuber begeistern Zehntausende

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Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen und Leser,
während ich diese Zeilen tippe, liegen einige von Ihnen vermutlich am Strand oder flanieren durch einen Urlaubsort, denn schließlich stecken wir gerade mittendrin in der - wie ich finde - schönsten Zeit des Jahres. Ich bin voller Vorfreude auf den Sommerurlaub, dabei weiß ich noch gar nicht, wo es hingeht. Haben Sie vielleicht eine Tipp?
Nach einem Jahr ohne Reisen ist mein Fernweh jedenfalls immens und damit bin ich wohl nicht allein. In den Reisebüros im Havelland herrscht Hochbetrieb. Nach der coronabedingten Pause wollen viele in die Sonne. “Spanien und Griechenland werden am meisten gebucht”, weiß Karin Hiller, Chefin von Hiller’s Reisewelt in Falkensee.
Wo verbringen Sie Ihre Auszeit? Haben Sie einen Strandurlaub gebucht oder einen Städtetrip? Zieht es Sie ins Ausland? Entdecken Sie Deutschland oder entspannen Sie lieber im eigenen Garten?
Egal wo die Reise hingeht, die letzten Wochen haben gezeigt, dass man bei all der Freude über den Sommer das Risiko beim Baden niemals unterschätzen sollte. Erst in der Nacht zum Sonntag bargen die Einsatzkräfte der Taucherstaffel Rathenow einen 31-Jährigen aus dem Havelkanal bei Falkenrehde. Und das ist kein Einzelfall. Nils Jungius vom DLRG Ortsverband Nauen warnt, weil es immer mehr Nichtschwimmer gibt.
Positive Nachrichten kommen derweil aus dem Schönwalder Ortsteil Grünefeld. Dort wartet Brandenburgs „schönster Acker“ auf die Freunde elektronischer Tanzmusik. Das beliebte Festival „Nation of Gondwana“ kann in diesem Jahr stattfinden und wird sogar als Modellprojekt des Landes verteilt auf zwei Wochenenden - vom 16. bis zum 18. Juli sowie vom 23. bis zum 25. Juli - über die Bühne gehen.
Während die Technofans noch ein wenig die Vorfreude genießen können, blicken Fußballfans auf die Europameisterschaft zurück und die MAZ-Leser auf die Tippspiele zur EM. Im Ost- und im Westhavelland traten jeweils drei Sportler gegen drei Politiker an. Nun stehen die Sieger fest, die wir mit einem Pokal ehren.
Sportlich soll es in der MAZ auch im August weitergehen. Die Redaktion will in die Pedale treten und mit dem Fahrrad das Ländchen Rhinow erkunden. Haben Sie Vorschläge, welche Orte wir von Rhinow aus besuchen sollten? Ich werde schon mal einen Blick auf die Karte werfen und freue mich auf ihre Ideen.
Bis dahin bleiben Sie gesund und genießen Sie den Sommer!
Ihre Christin Schmidt
Redakteurin der MAZ in Rathenow
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern, Sie erreichen mich direkt unter: christin.schmidt@maz-online.de.

Liebe Leserinnen und Leser,
während ich die ersten Zeilen unseres neuen Newsletters “Wir im Havelland” tippe, liegen einige von Ihnen vermutlich am Strand oder flanieren durch einen Urlaubsort, denn schließlich stecken wir gerade mittendrin in der - wie ich finde - schönsten Zeit des Jahres. Ich bin voller Vorfreude auf den Sommerurlaub, dabei weiß ich noch gar nicht, wo es hingeht. Haben Sie vielleicht einen Tipp?
Nach einem Jahr ohne Reisen, ist mein Fernweh jedenfalls immens und damit bin ich wohl nicht allein. In den Reisebüros im Havelland herrscht Hochbetrieb. Nach der coronabedingten Pause wollen viele in die Sonne. “Spanien und Griechenland werden am meisten gebucht”, weiß Karin Hiller, Reisebüro-Chefin in Falkensee. Wo verbringen Sie Ihre Auszeit? Haben Sie einen Strandurlaub gebucht oder einen Städtetrip? Zieht es Sie ins Ausland? Entdecken Sie Deutschland oder entspannen Sie lieber im eigenen Garten?
Egal wo die Reise hingeht, die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass man bei all der Freude über den Sommer das Risiko beim Baden niemals unterschätzen sollte. Erst in der Nacht zum Sonntag bargen die Einsatzkräfte der Taucherstaffel Rathenow einen 31-jährigen Mann aus dem Havelkanal bei Falkenrehde in Ketzin. Und das ist kein Einzelfall. Nils Jungius vom DLRG Ortsverband Nauen warnt deutlich, weil es zunehmend mehr Nichtschwimmer gibt.
Positive Nachrichten kommen derweil aus dem Schönwalder Ortsteil Grünefeld. Dort wartet Brandenburgs „schönster Acker“ ab heute auf die Freunde elektronischer Tanzmusik. Das beliebte Festival „Nation of Gondwana“ kann in diesem Jahr nach einjähriger Coronapause wieder stattfinden und wird sogar als Modellprojekt des Landes verteilt auf zwei Wochenenden, in den kommenden beiden Tagen sowie am nächsten Wochenende, über die Bühne gehen.
Während die Technofans noch ein wenig die Vorfreude genießen können, blicken Fußballfans auf die Europameisterschaft zurück. Und die MAZ-Leser auf die Tippspiele zur EM. Im Ost- und im Westhavelland traten jeweils sechs Leser, Kommunalpolitiker und Sportfans an. Die Sieger stehen inzwischen fest, sie wurden sogar mit einem Pokal geehrt. Spaß an der Sache hatten alle Beteiligten so oder so!
Sportlich soll es bei der MAZ auch im August weitergehen. Unsere Redaktion will in die Pedale treten und mit dem Fahrrad das Ländchen Rhinow erkunden. Haben Sie Vorschläge und Tipps, welche Fleckchen wir im Amt Rhinow auf jeden Fall ansteuern müssen? Ich werde schon mal einen Blick auf die Karte werfen und freue mich auf ihre Ideen.
Bis dahin bleiben Sie gesund und genießen Sie den Sommer!
Ihre Christin Schmidt
MAZ-Redakteurin Havelland
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern, Sie erreichen mich direkt unter: christin.schmidt@maz-online.de.
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Havelland: Landwirte alarmiert - Hausschweine nahe deutscher Grenze mit Schweinepest angesteckt
Falkenrehde: 31-Jähriger tot aus Havelkanal geborgen
Wustermark: Warum der Brunnen nicht mehr sprudelt
Rathenower: Einzelhandel auf dem Weg zurück in die Normalität
Falkensee: Auto-Youtuber ziehen zehntausende Zuschauer im Netz an
Grünefeld: Der heimische Frauenchor ist Kult beim "Nation of Gondwana"
Senzke: Über 50 Feuerwehrfans feiern 90. Geburtstag
Havelland: So will der Landkreis Radwegprojekte vorantreiben
Falkensee: Eigentümer verzweifelt - das sind die Folgen illegaler Partys im Wald
Stechow-Ferchesar: Vom Fohlen bis zum Turnierpferd
Markee: Ein alter Bekannter übernimmt die Fazenda Gut Neuhof
Schönwald: Stolperstein geplant - die Geschichte der vertriebenen Frau
Schönwalde-Siedlung: Ein Ortsteil mit vielen Plänen für die Zukunft
Havelland: Neues Portal für regionale Jobsuche - Landkreis zieht erste Bilanz
Rathenow: Besuch im Frauenhaus - Ministerin Nonnemacher  macht Druck
Rathenow: Vier brennende Autos - Täter noch nicht gefasst
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Die Corona-Lage im Havelland

Vier Tage in Folge stieg die Sieben-Tage-Inzidenz im Havelland in dieser Woche. Kein guter Trend. Am gestrigen Donnerstag wurden drei neue Corona-Positivfälle für den Kreis vermeldet, in den vergangenen sieben Tagen waren es insgesamt elf. Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie bis heute 6281 Erkrankte im Havelland. 182 Menschen von ihnen verstarben seitdem an oder mit dem Virus. Die Siebe-Tage-Inzidenz für das Land Brandenburg lag am Donnerstag bei von 5,2 (vergangene Woche betrug der Wert an dieser Stelle noch 2,8). Insgesamt wurden für das gesamte Land Brandenburg am Donnerstag 19 neue Coronafälle vermeldet. Für den heutigen Freitag lagen bei Versand unseres Newsletter noch keine aktuellen Zahlen vor.
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Menschen aus dem Havelland

Falkensee: Schwimmtalent Simon Hayer - statt im Wasser auf der Laufstrecke
Stölln: Horst Schwenzer – wie der Fan der Fliegerei am Boden blieb
Rathenow: Alexander Viller ist künstlerisch vielseitig talentiert
Rathenow: Ein Glücksfall - wie ein Unternehmen zu einer neuen Fachkraft kam
Priort: Beim Memoria-Verein ist er der Mann fürs Praktische
Premnitz: Lucas Witschel vom spielt Fußball und FIFA 21
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MAZ-Fotorätsel der Woche

Fenster in Nauen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Fenster in Nauen. (Foto: Marlies Schnaibel)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Gesucht wird dieses Gebäude, dessen Glanzzeiten schon eine Weile zurückliegen. Als es gebaut wurde, legte man doch einen gewisse Ästhetik auch bei Industriebauten an den Tag. Wo in Nauen ist das Haus zu finden und was hat es mal beherbergt?
Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 19. Juli, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter am 23. Juli in Ihrem Postfach.
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung von der Vorwoche
Erinnerung in Priort. (Foto: Marlies Schnaibel)
Erinnerung in Priort. (Foto: Marlies Schnaibel)
Der gesuchte Gedenkstein steht in Priort. Das Denkmal ist Jean Louis Frederic Digeon von Monteton (1752 bis 1806) gewidmet, der als bekennender Freimaurer nicht in der Familiengrabstätte beigesetzt zu werden wünschte. Nun liegt sein Grab direkt neben einer Laubenpieperkolonie. Seit 1742 war die Familie von Monteton in Priort ansässig. Hier wurde auch 1786 der spätere Regierungsrat und Landtagsmitglied Friedrich Baron Digeon von Monteton geboren.
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Kulturelles Havelland

Theater Lichtblick lädt zu einer Zeitreise ein. (Foto: Theater Lichtblick)
Theater Lichtblick lädt zu einer Zeitreise ein. (Foto: Theater Lichtblick)
Man stelle sich vor: Eine Besuchergruppe lässt sich durch Rathenow führen. Die Touristen stehen auf dem Kirchberg und hören sich an, was es zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu erzählen gibt. Da öffnet sich im benachbarten Wohnhaus ein Fenster. Der Pfarrer und Begründer der optischen Industrie in Rathenow blickt neugierig hinaus.
Die Gruppe geht weiter durch die Stadt. Plötzlich steht General von Ziethen vor ihnen und hat einige seiner Husaren dabei. Am Alten Hafen erwacht das Leben und einige Arbeiter verladen Ziegel. Am Schleusendenkmal ist der Große Kurfürst vom Thron gestiegen – bereit zur erneuten Schlacht gegen die Schweden. Markgraf Waldemar ist auch neugierig geworden und will die Besucher sehen.
Spannende eineinhalb Stunden erlebt diese Besuchergruppe. Im vergangenen Jahr nahm eine Idee immer mehr Gestalt an, die nun einfach ans Licht will: Das Ensemble Theater Lichtblick und das Kulturzentrum nehmen das Publikum mit auf eine Zeitreise in die Rathenower Vergangenheit. Mit zwei Touren startet die Idee im August. Geplant ist, daraus eine Veranstaltungsreihe werden zu lassen. Über 800 Jahre ist die Geschichte der Stadt Rathenow alt. Es gibt viele markante Geschichten, die neu erzählt werden können.
Auch Sylvia Wetzel vom Kulturzentrum ist gespannt: „Bei diesem Erlebnis begegnen die Teilnehmenden Persönlichkeiten vergangener Jahrhunderte und werden selbst Teil der Geschichte. Begleitet werden sie vom Rathenower Stadtwächter, der mit interessanten Anekdoten und viel Humor durch die Zeit führt. So entdecken Sie die erste Siedlung der Slawen und werden Gast bei einem mittelalterlichen Gelage.“
Das Theaterensemble dreht mit einem Augenzwinkern das Rad der Zeit zurück und entführt die Zuschauenden in längst vergangene Jahrhunderte. Eineinhalb Stunden dauert die Tour. Haben Sie Interesse, dabei zu sein? Treffpunkt ist am 21. August um 16 und 19.30 Uhr das Kurfürstendenkmal (Schleusenplatz Rathenow). Tickets gibt es ab 14. Juli im Vorverkauf an der Theaterkasse oder im Webshop im Kulturzentrum. Ein Ticketkauf vor Ort ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

ür Dennis Ulrich ist es bereits die zweite Yoko Sushi-Filiale. (Foto: Max Braun)
ür Dennis Ulrich ist es bereits die zweite Yoko Sushi-Filiale. (Foto: Max Braun)
Bei Sushi scheiden sich bekanntlich die Geister, meint mein Kollege Max Braun. Für die einen eine Delikatesse und einen Ausflug ins spezielle Restaurant wert, für die anderen ein wenig schmackhafter Mix aus Fisch, Avocados und Algen. Wer sich selbst zur ersten Gruppe zählt, wird sicherlich genau hingeschaut haben, als Ende April die Yoko Sushi-Filiale an der Schönwalder Straße in Falkensee, unweit der Immanuel-Kant-Gesamtschule, eröffnet hat.
Wer nicht vor Ort war, hat wohl über einschlägige Liefer-Apps, die sich trotz der Restaurantöffnungen noch hoher Beliebtheit erfreuen, herausgefunden, dass es jetzt Sushi Made in Falkensee gibt. Dennis Ulrich leitet die Filiale des Franchise-Unternehmens in der Gartenstadt.
Tipp vom Chef: Die VIP-Rolle aus Reis, flambiertem Lachs, Thai-Spargel, hausgemachter Mayonnaise, Honig-Senf-Sauce und Frühlingszwiebeln (rechts im Bild). (Foto: Max Braun)
Tipp vom Chef: Die VIP-Rolle aus Reis, flambiertem Lachs, Thai-Spargel, hausgemachter Mayonnaise, Honig-Senf-Sauce und Frühlingszwiebeln (rechts im Bild). (Foto: Max Braun)
Er führt bereits seit 2018 eine Filiale in Berlin-Spandau, die Falkensee als Liefergebiet ausprobierte. „Trotz des relativ hohen Mindestbestellwertes damals wurde das Angebot gut angenommen, so dass wir vorgeschlagen haben, es direkt in Falkensee zu versuchen“, erklärt der 28-Jährige.
Seit der Eröffnung in der Schönwalder Straße sank auch der Mindestbestellwert drastisch. Dennoch unterscheiden sich die Werte im Liefergebiet, welches von Brieselang und Schönwalde über Falkensee und Dallgow bis nach Elstal und Wustermark reicht. Die Bestellung kann natürlich auch selbst abgeholt werden.
Auch unentschlossene Kunden können viel ausprobieren, erklärt Dennis Ulrich: „Wir haben mittlerweile viele Hähnchenvarianten und auch vegetarische und vegane Angebote, es muss also nicht immer Lachs sein.“ Dennoch ist das Lachsmenü immer noch eine der beliebtesten Sushi-Platten, erklärt er.
Dieses Menü hat jetzt allerdings große Konkurrenz von den sogenannten „Bowls“, also Schalen bekommen, die man sich etwa mit Reis, Hähnchen, Gemüse und selbstgewählter Soße zusammenstellen kann. Von Montag bis Sonntag kann ab Mittag bis 21.30 Uhr per Telefon, per App oder über die Webseite bestellt werden.
Ein Teeregal im Geschäft Tea Time & Flower. In den Dosen lagern der Tee und wartet auf die Kunden. (Foto: Jürgen Ohlwein)
Ein Teeregal im Geschäft Tea Time & Flower. In den Dosen lagern der Tee und wartet auf die Kunden. (Foto: Jürgen Ohlwein)
Nicht um Sushi, sondern um Tee geht es unterdessen im “Tea Time & Flower” in der Fehrbellinerstraße 49 in Rathenow. Beim Betreten des Geschäfts fühlt man sich wie in eine Wolke aus Blumenduft und Tee-Aromen gehüllt, berichtet mein Kollege Jürgen Ohlwein. Ein angenehmes Gefühl von Behaglichkeit schleicht sich ein. Petra Schulz nimmt sich viel Zeit beim Einsortieren der Teesorten. Über 140 aus verschiedenen Ländern und von verschiedenen Kontinenten hat sie im Angebot.
Seit 2017 ist sie mit ihrem Tee-Geschäft in der Fehrbelliner Straße ansässig. 2018 etablierte sie zudem einen Blumenladen im Geschäft. Um bei der Vielfalt an Teevarianten nicht den Überblick zu verlieren, berät Petra Schulz die Kunden gern. Mit ihrer netten und freundlichen Art erfüllt sie die Wünsche. Die meisten Besucher, die bei ihr einkaufen, sind jahrelange Stammkunden. “Vor einigen Jahren war eine Zeit, da haben sich viele jüngere Menschen für Tee interessiert. Das war so ein Trend. Das hat aber wieder nachgelassen. Heute sind es eher ältere Menschen, die ihren Tee bei uns kaufen“, erzählt Petra Schulz.
Jede Menge Tee gibt es im "Tea Time & Flower". (Foto: Jürgen Ohlwein)
Jede Menge Tee gibt es im "Tea Time & Flower". (Foto: Jürgen Ohlwein)
Neben den herkömmlichen Früchte- und Kräutertees stehen auch viele exotische Teesorten in den Regalen von Petra Schulz. So beispielsweise der „Grüne Rooibos Wüstenblume“ - ein aromatisierter grüner Rooibos-Tee mit Kaktus- und Kornblumenblüten, der einen fruchtigen, süßen und blumigen Geschmack hat.
„Meine Lieblingssorte ist Choc-Cai-Minze. Der Tee schmeckt nach After Eight, sehr minzig und schokoladig“, schwärmt Petra Schulz. Neben dem Tee und den Blumen in ihrem Geschäft findet man auch Dekoartikel und süße Naschereien, die auch kreativ zu Geschenkartikeln verpackt werden. Es lohnt sich also nicht nur, vorbeizuschauen, sondern auch in Ruhe zu stöbern.
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Schnappschuss der Woche

Auf der Havel in den Sonnenuntergang. (Foto: Winfried Ganzer)
Auf der Havel in den Sonnenuntergang. (Foto: Winfried Ganzer)
Diesen Schnappschuss sandte uns MAZ-Leser Winfried Ganzer aus Milow zu. Ihm gelang diese traumhafte Aufnahme vom “Ausflug unserer Schwanenfamilie in den Sonnenuntergang” am vergangenen Sonntag im Milower Land, schreibt er.
Haben Sie auch einen Schnappschuss, den wir an dieser Stelle abbilden sollen? Dann schicken Sie ihn gern an havelland@maz-online.de!
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