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Elstaler Wahrzeichen verkauft ++ Voting zur "Schlechtesten Straße" läuft ++ Corona-Impfungen im Havelland

Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, dass Sie heute wieder den Newsletter “Wir im Havelland” lesen. Schön, dass sie dabei sind. In dieser Woche war - wieder einmal - allerhand los. Dass sich die Ereignisse regelrecht überschlagen scheint zum Dauerzustand zu werden. Die täglichen überregionalen und bundesweiten Geschehnisse will ich in unserem Havelland-Newsletter jedoch außen vor lassen (nachzulesen sind diese jederzeit auf unserer Website unter www.maz-online.de). Denn in den nachfolgenden Zeilen soll es vor allem um das Havelland gehen. Und da sei gleich vorweg genommen: Der Frühling steht vor der Tür. Herrlich. Die Tage werden länger, die Nächte kürzer. Die Tagestemperaturen steigen. Haben Sie in dieser Woche auch die Sonnenstrahlen genossen? Was für ein Wetterchen. Das macht Lust auf mehr.
Natürlich bestimmte Corona auch in dieser Woche nach wie vor unser Leben, unseren Alltag. Die steigenden Zahlen auch im Havelland sind kein gutes Zeichen für die nahenden Oster-Tage. Inzwischen wird zumindest auch im Havelland fleißig getestet. MAZ-Mitarbeiterin Leonie Mikulla hat sich auf den Weg zum Schnelltestzentrum in Falkensee gemacht und war mit den Abläufen vor Ort zufrieden. Viel Verwirrung gibt es jedoch nach wie vor um die Corona-Impfungen. Immer wieder kommt es dabei auch zu Vorwürfen, dass Personen unberechtigt geimpft worden sein sollen. So wie diese Woche in der Brieselanger Gemeindeverwaltung. Mein Kollege Max Braun ist diesen Vorwürfen hier nachgegangen.
Doch nicht nur Corona sorgt im Havelland für Ärger. Auch die regelmäßig auftretenden illegale Müllplätze sorgen bei den Havelländern für blanke Wut. Immer wieder melden Leser uns neue Standorte in Wäldern und Naturlandschaften quer durch das Havelland, an denen Unbekannte einfach ihren Müll entsorgt haben - illegal. Unfassbar, was da in die Wälder geschmissen wird. Übrigens - nicht nur Gewerbeabfälle werden einfach in der Natur entsorgt. Jüngst entdeckte eine MAZ-Leserin in Elstal gar ein totes Tier, welches am Wegrand entsorgt wurde. Ob Hund oder Fuchs, das war nicht mehr zu erkennen. Unfassbar.
Es gibt aber auch Grund zur Freude: So erhielten die Ehrenamtler der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Spendentopf der Stadt Nauen jetzt 2000 Euro. Das Geld soll für die Ausbildung der Rettungsschwimmer verwendet werden. Eine gute ebenso wie wichtige Sache, finde ich. Denn das so wichtige Engagement der Ehrenamtler, für die DLRG stellvertretend steht, kann nicht genügend gewürdigt werden. 
Sie sehen - auch in dieser Woche war wieder eine Menge los in unserem schönen Havelland. Und deshalb ist unser Newsletter auch heute wieder pickepackevoll mit vielen spannenden Themen.
Kommen Sie gut ins Wochenende und bleiben Sie gesund,
herzliche Grüße
Ihr Sebastian Morgner
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern an sebastian.morgner@maz-online.de.
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Überraschung: Das Wahrzeichen von Elstal ist verkauft
Müllchaos im Rathenower Stadtzentrum: Ein Mann räumt auf
Dallgow: So geht es weiter mit dem Haus in der Charlottenstraße
Nauen: Beatmungs- und Intensivpflegezentrum in Betrieb
Schönwalde-Glien: Freundschaft zu Muggensturm soll gefeiert werden
Ferchesar: Warum Buntspecht-Camper mehr Platz bekommen sollen
Rhinow im Fokus: Zum Tod von Jürgen Bleick
Havelland: Anne Christin Kubb sucht neue Herausforderungen
Falkensee: Lebensmittel per App retten im Denns BioMarkt
Rathenower Optikquartier: Es geht nicht voran
Falkensee: Tiertafel sucht dringend Räume
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MAZ-Aktion: Die schlechteste Straße im Havelland

Insgesamt stehen knapp 40 Buckelpisten aus dem Havelland zur Wahl. (Foto: Repro/MAZ)
Insgesamt stehen knapp 40 Buckelpisten aus dem Havelland zur Wahl. (Foto: Repro/MAZ)
Haben Sie schon bei unserem Voting über die “Schlechteste Straße im Havelland” abgestimmt? Weit mehr als tausend Leser haben an der Umfrage bereits teilgenommen. In den vergangenen Wochen hatten wir immer wieder Buckelpisten vorgestellt, welche unsere Leser der Redaktion für die Umfrage gemeldet hatten. Ich kann Ihnen sagen - nicht wenige der Touren unserer Redaktionskollegen hin zu diesen Straßen waren abenteuerlich. Selten blieb da der Kaffee im Becher, so huckelig war die Fahrt.
Sind Sie auch so gespannt wie wir, welche Straße für die Havelländer letztlich die schlechteste im Kreis ist? Genau genommen suchen wir sogar zwei Straßen, denn aufgrund der Vielzahl an Einsendungen haben wir das Voting für das Ost- und das Westhavelland aufgeteilt. Bis zum Sonntag (28. März), 19 Uhr, läuft die Umfrage noch, an der jedermann kostenfrei, ohne Registrierung und ohne Verpflichtungen teilnehmen kann. Den Zwischenstand und die Möglichkeit zum Abstimmen finden Sie für das Osthavelland unter diesem Link, für das Westhavelland unter diesem Link. Während ich diesen Newsletter schreibe, hat im Westhavelland die Waldemarstraße in Rathenow die Nase knapp vorn. Noch. Denn die Premnitzer Bahnhofstraße liegt mit nur einem knappen Prozent der Stimmen dahinter. Eine enge Kiste ist auch das Zwischenergebnis im Osthavelland: Dort hat aktuell die L86 durch Markee und Markau mit 28,6 Prozent der Stimmen die Nase vorn. Doch auch hier ist noch nichts entschieden - denn für den Wirtschaftsdamm im Nauener Ortsteil Börnicke haben bislang ebenfalls bereits 26,5 Prozent der Leser gestimmt. Sie sehen - es bleibt spannend. Über das Ergebnis werden wir auch an dieser Stelle hier in einer Woche berichten. Solange wünsche ich Ihnen jederzeit gute Fahrt!
22 Straßen meldeten die Leser aus dem Westhavelland. (Foto: MAZ/Repro)
22 Straßen meldeten die Leser aus dem Westhavelland. (Foto: MAZ/Repro)
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Die Corona-Lage im Havelland

(Foto: DPA/Matthias Balk)
(Foto: DPA/Matthias Balk)
Der wöchentliche Corona-Block an dieser Stelle fällt dieses Mal besonders sorgenvoll aus. Die Zahlen steigen, auch im Havelland. Am Mittwoch hatte der Landkreis zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine 7-Tage-Inzidenz von über 100. Bleibt es nach Donnerstag auch am heutigen Freitag dabei, muss die Kreisverwaltung mit einer verschärften Allgemeinverfügung reagieren. Diese hat dann Bestand für 14 Tage und müsste bereit am Montag in Kraft treten.
64 neue Corona-Fälle meldete das brandenburgische Gesundheitsministerium am gestrigen Donnerstag für das Havelland. Die 7-Tage-Inzidenz lagt bei 141,1. Insgesamt 4651 Coronafälle wurden damit seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 im Havelland verzeichnet, 162 Havelländer starben laut Gesundheitsministerium an oder mit dem Virus bis heute.
Laut Kreisverwaltung warte man vor den nächsten Schritten die für Freitag erwarteten Beschlüsse des Landeskabinetts bezüglich der Eindämmungsverordnung ab. „Je nach getroffener Regelung auf Landesebene wird der Landkreis dann mit geeigneten Maßnahmen auf die dann vorliegende Situation reagieren", heißt es.
Und - was wir vor Wochen gern schon an dieser Stelle geschrieben hätten, ist nun endlich eingetreten: Es gibt ein offizielles Startdatum für das Havelländer Impfzentrum in Falkensee. Am 1. April sollen sich dessen Tore in der Stadthalle erstmals öffnen. Alle logistischen Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen. Gestartet werde jedoch zunächst nur auf einer Impfstraße. Das Tempo soll dann sukzessive erhöht werden, heißt es. Nachdem in anderen Teilen Brandenburgs in den vergangenen Tagen immer wieder mal der Impfstoff fehlte hoffen wir mal ganz fest, dass der Impfstart in der Gartenstadt glatt läuft. Denn nach wie vor erreichen die Redaktion immer wieder Anrufe und Nachrichten von Havelländern, die von dem Impfchaos nach wie vor persönlich betroffen sind und teils seit Monaten um einen Termin ringen.
Übrigens, erinnern Sie sich noch an das Hausärztinnen-Team aus dem Milower Land, über das wir in den vergangenen Wochen immer wieder berichteten? Bei Elisabeth Rantzsch und Konstanze Wagner ist die Erleichterung nun groß. Denn: Die beiden Ärztinnen dürfen nach langem Kampf endlich in ihrer Milower Praxis impfen. Wie sie dabei vorgehen, wann es losgeht und was geimpft wird, haben sie meiner Kollegin Christin Schmidt erklärt, die mit den beiden in den vergangenen Wochen in engem Austausch stand.
Unterdessen wurde auch die Diplom-Medizinerin Hannelore Hammer in Premnitz von der Kassenärztlichen Vereinigung als eine von 50 Pilot-Praxen des Landes ausgewählt. In der vergangenen Woche hat sie bereits mit den Impfungen begonnen, geliefert wurde der Impfstoff von Biontech. Über drei Wochen soll sie nun jeweils am Montag 96 Dosen des Impfstoffs bekommen, den sie noch in der gleichen Woche zu verimpfen hat.
Nimmt die Impfstrategie nun endlich auch im Havelland Fahrt auf? Es bleibt zu hoffen…
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Menschen aus dem Havelland

Rathenow: Er weiß, wie Integration gelingt
Michael Geist ist die treue Seele vom "SV Grün-Weiss Brieselang"
Havelland: Das waren Höhepunkte in 30 Dienstjahren von Hans-Jürgen Löwe
Warum der Ex-Ketziner „Redo“ jetzt auch auf Burger und Döner setzt
Garlitz: Trachtengruppe repräsentiert Dorf und Havelland
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Das MAZ-Fotorätsel der Woche

Wo wacht dieser Löwe? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wo wacht dieser Löwe? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Heute geht es tierisch zu. Welches Haus schmückt sich mit diesem goldenen Löwen? Es ist übrigens ein Ort, den Kranke und Gesunde aufsuchen.
Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 29.März, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter, der am 2. April in Ihr Postfach segelt. 
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung vom 19. März
Eine Rosette mit einem Vogel drin. Danach fragten wir vor einer Woche. Und die Paretz-Kenner wussten es sofort: Diese Rosette ist über der Eingangstür zur Paretzer Dorfkirche zu finden, der Vogel soll ein Rabe sein. Er erinnert an den einstigen Baumeister Martin Friedrich Rabe, der den Umbau die Kirche 1797/98 geleitet hatte. Dabei hat er eben nicht nur Geschick und Geschmack bewiesen, sondern auch Humor. Vielleicht war er ein lustiger Vogel, der sich da in den neugotischen Schmuck eingeschummelt hat. 
Vor gut 200 Jahren hübsch umgebaut: die Kirche von Paretz. (Foto: Tanja M. Marotzke)
Vor gut 200 Jahren hübsch umgebaut: die Kirche von Paretz. (Foto: Tanja M. Marotzke)
Die Kirche selbst ist viel, viel älter. Sie geht auf einen gotischen Feldsteinbau zurück. Aber vor 200 Jahren war es kronprinzlicher und bald königlicher Wille, das Dorf Paretz neugotisch und frühklassizistisch aufzuhübschen. Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. und seine Frau Luise wollten sich hier einen kleinen, feinen Sommersitz schaffen. Das ist ihnen so vortrefflich gelungen, dass wohl heute Architekten aller Herren Länder Paretz kennen. Als Mustersiedlung, wie man ein Dorf neugotisch ummodeln kann. David Gilly, Stararchitekt seiner Zeit, entwarf die Umbauten – von Kirche, Schmiede, Wohnhäusern, Hirtenhäusern bis hin zum Schafstall. Und die Kirche ist mit Rosetten verziert, die für eine Dorfkirche nicht ganz gewöhnlich und sicher auch nicht ganz billig waren. Aber den Umbau zahlte ja der König.
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Kulturelles Havelland

Monika Taterra zeigt ihre Bilder in Rathenow. (Foto: Bernd Geske)
Monika Taterra zeigt ihre Bilder in Rathenow. (Foto: Bernd Geske)
Zartes im Rathenower Kulturzentrum. Möglich macht das die Malerin Monika Taterra mit ihrer Kalligraphie und Tuschmalerei. MAZ-Kollege Bernd Geske hat sich die Arbeiten angeschaut. 
Die asiatischen Künste hat Monika Taterra bei einem koreanischen Zen-Meister gelernt. Die Künstlerin aus Berlin-Spandau, auch Dozentin der Kreisvolkshochschule in Falkensee und Rathenow, zeigt unter dem Titel „KunstGenuss“ 78 Werke ihres Schaffens. Exotisch wirkt die asiatische Schrift, hier mit koreanischen Zeichen. Ungewöhnlich anders wirken aber auch ihre Bilder. Die Künstlerin zeigt viele Pflanzen und Landschaften mit ganz eigener Farbgebung, Linienführung und Struktur.
Bei einem Zen-Meister aus Korea hatte sich Monika Taterra in Berlin von 2011 bis 2017 die Kalligraphie und Tuschmalerei angeeignet. Die Art der Ausführung ist dabei sehr genau vorgeschrieben. Doch gerade das ist es, was die Künstlerin mag. Gemalt werde im Stehen, der Pinsel werde senkrecht gehalten, erklärt sie. Die Malbewegung gehe durch den ganzen Körper, viel werde aus dem Ellbogen gearbeitet. Der Druck auf den Pinsel lasse sich so viel mehr variieren. 
2020 ist Monika Taterra bei einem Kalligraphie-Wettbewerb in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gar ausgezeichnet worden. Mit ihrem dort prämierten Werk, der Stockrose, ist sie auf dem hier abgebildeten Foto zu sehen.
Das Kulturzentrum Rathenow am Märkischen Platz 3 öffnete seine Galerie erst in dieser Woche wieder. Vor Ort sind die aktuellen Hygieneregeln einzuhalten. Um die Übersicht zu behalten, werden für die Galerie zudem Eintrittskarten ausgegeben.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Herrliche Ruhe in der Döberitzer Heide. (Foto: Jens Wegener)
Herrliche Ruhe in der Döberitzer Heide. (Foto: Jens Wegener)
Ein Rundwanderweg mit viel Natur und Überraschungen und mit ganz viel Platz fürs nötige Abstandhalten. Diesen Tipp hält MAZ-Redakteur Jens Wegener in dieser Woche bereit. Sein Weg bietet außerdem eine gehörige Portion Geschichte auf sechs Kilometern und führt vom Olympischen Dorf Elstal über die B 5, hinter den Kasernen entlang bis zu Karls Erlebnis-Dorf.
Der Eingang zum historischen Teil des Olympischen Dorfes in der Rosa-Luxemburg-Allee in Elstal ist noch verschlossen. Gewöhnlich beginnt die „Touristensaison“ mit Führungen im April. Mal sehen, ob das in diesem Jahr klappen wird. Sonderlich gut stehen die Chancen momentan dafür ja nicht.
Schon jetzt kann man sich aber vom Baufortschritt überzeugen, kann sehen, wie viele neue Gebäude aus dem Boden wachsen, förmlich spüren, wie dort ein Wiederbelebungsprozess erfolgt. Das neue Olympische Dorf ist ohne Frage ein Hingucker.
Über einen schmalen asphaltierten Weg entlang des Zaunes des Olympischen Dorfes geht es zur „Nur-so-da-Brücke“ über die B 5 in die Döberitzer Heide. Während man sich auf der Brücke wegen des Lärms der Autos noch fast die Ohren zuhalten muss, herrscht nur einige Meter weiter in der himmlische Heide Ruhe. Der Weg, den neben Wanderern und Spaziergängern auch Radfahrer und Skater nutzen, schlängelt sich hinter den von der B5 aus sichtbaren alten Kasernen entlang. Eine Ruine reiht sich an die andere.
Auf der anderen Seite des Weges sind die Gebäude der Sielmann-Stiftung zu sehen. Dort wo unter anderem am künftigen Natur-Erlebniszentrum gebaut wird. Schilder weisen darauf hin, dass man sich im Naturschutzgebiet befindet.
Wisente oder Hirsche sind vom Weg aus seltener zu entdecken. Anders verhält es sich jedoch mit der Schafherde, die in einem mit Zaun abgetrennten Bereich gemütlich grast.
Nach knapp drei Kilometern muss man sich entscheiden. Geht es nach links in die Döberitzer Heide oder nach rechts in Richtung Karls Erlebnis-Dorf. Wer mit Kindern unterwegs ist, kommt wohl an der Variante Karls nicht vorbei, auch wenn derzeit die Attraktionen noch geschlossen sind.
Zurück geht es über die Straßenbrücke nach Elstal. Der Kontrast zwischen neuen Häusern in der Heidesiedlung und den alten Gemäuern der Flakhallen ist extrem. Auch wenn einige der Hallen schon restauriert sind oder gerade saniert werden. Der Ort verändert sich fast täglich. Auch deshalb lohnt sich ein Rundgang dort jederzeit.
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