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Das Hexenhaus ist verkauft ++ Rathenower Stadtverordnete mit Mammutprogramm ++ Nauens Bürgermeister stocksauer

Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Newsletters “Wir im Havelland”. Es war wieder eine Menge los in der Region. Zusammen mit meinen Kollegen zwischen Falkensee und Rathenow habe ich wie immer jede Menge spannende Geschichten für Sie zusammengetragen.
Corona beschäftigt uns nach wie vor mächtig. Dazu gab es in dieser Woche vor allem zwei Nachrichten, die die Havelländer ganz besonders beschäftigt haben. Positiv war, dass in den vergangenen beiden Tagen die Inzidenz im Havelland erstmals seit Wochen wieder unter den magischen Schwellenwert von 100 rückte. Hoffen wir, dass die Tendenz anhält. Tut sie das, sind dennoch frühestens ab nächstem Donnerstag erste Regelaufhebungen in Sichtweite. Wie sich das genau verhält, haben meine Kollegen hier aufgeschrieben. Ich kann Ihnen sagen - die dazu erlassene Verwaltungsverordnung zu verstehen ist gar nicht so einfach.
Weniger schön war in dieser Woche die Nachricht über die 15.000 eingeplanten Impfungen, die es jedoch nur auf dem Papier gab. Offenbar aufgrund mangelhafter Kommunikation rechneten die Hausärzte in Brandenburg mit Impfstoff, der gar nicht existierte. Der Frust darüber war groß, unter anderem beim Nauener Bürgermeister Manuel Meger (LWN), der seinem Unmut mächtig Luft machte.
Um Sie noch mit einer positiven Nachricht in unseren Newsletter zu entlassen, möchte ich Sie gern auf die MAZ-Ausgabe hinweisen, die heute am Kiosk und beim Bäcker liegt. Vor einigen Tagen durfte ich mit meinen Kollegen einen Streifzug über das ehemalige Kasernengelände an der B5 bei Elstal unternehmen. Mit fachkundiger Begleitung selbstverständlich. Es war nicht der erste Lost Place, den ich besucht habe. Aber es ist immer wieder faszinierend. Unglaublich viel Geschichte steckt in den verfallenen Häusern. Wir haben sie aufgeschrieben und mit vielen beeindruckenden Fotos auf einer Doppelseite zusammengetragen. Ich sage Ihnen, es lohnt sich, die Seiten durchzustöbern. Und es war auch für mich ein Termin, den man nicht alle Tage erlebt und der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Liebe Havelländer, damit sei nun genug geplaudert. Ich wünsche Ihnen ein ganz wunderbares Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Bleiben Sie gesund,
es grüßt Sie herzlich
Ihr Sebastian Morgner
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern an sebastian.morgner@maz-online.de.
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Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

Das „Hexenhaus“ in Falkensee ist verkauft
Rathenow: So lief die Stadtverordnetenversammlung
Havelland: Wie die Politik die Pläne der Bahn bewertet
Elstal: So soll die künftige Grundschule mal aussehen
Falkensee: Klimaschutzkonzept biegt auf Zielgerade ein
Wustermark: Darum wird der Hafen zum zweiten Mal ausgebaut
Premnitz: Projekt zur Herstellung von Wasserstoff vorgestellt
Rathenow: Die Freiwillige Feuerwehr ist die älteste im Havelland
Seeburg: Nächste Vollsperrung der L20 für zweiten Bauabschnitt
Falkensee: Bewegung im Breitbandausbau für Schulen
Bredow: Die Feuerwehr erhält ein neues Haus
Retzow: Szenen für die Katastrophenserie „Sløborn 2“ werden gedreht
Wustermark: Vandalismus auf Schulklos kostet Gemeinde 90000 Euro
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Die Corona-Lage im Havelland

Testzentrum-Betreiber Peter Dietrich (l.) und Bürgermeister Sven Richter (CDU) vor dem Corona-Testzentrum im Dallgower Ortsteil Seeburg. (Foto: Max Braun)
Testzentrum-Betreiber Peter Dietrich (l.) und Bürgermeister Sven Richter (CDU) vor dem Corona-Testzentrum im Dallgower Ortsteil Seeburg. (Foto: Max Braun)
Beginnen wir beim Überblick über den aktuellen Stand der Coronalage im Havelland mit einer guten Nachricht: Nachdem vor gut einem Monat in Dallgow-Döberitz das erste Testzentrum in der Steinschneiderstraße eröffnet wurde, folgt nun in der kommenden Woche ein weiteres im Ortsteil Seeburg. In der Havellandhalle können sich dann die Bürger ab Mittwoch, den 5. Mai, an sieben Tagen in der Woche vorerst von 8 bis 16 Uhr testen lassen. Eine große Besonderheit wird die Teststrecke mit ihrem Angebot für Autofahrer sein - auch sogenannte Drive-In-Tests werden damit möglich gemacht.
Eine ebenfalls erfreuliche Nachricht: Mittwoch und auch Donnerstag ist der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Havelland unter die Schwelle von 100 gesunken. Am Mittwoch lag er bei 97,5, am gestrigen Donnerstag bei 93,3. Für das Havelland bedeutet das Absinken jedoch noch keine Aufhebung der aktuell geltenden Regeln wie der sogenannten Bundes-Corona-Notbremse. So besagt die entsprechende Verordnung des Landrats erste Lockerungen erst ab einem Inzidenz-Schwellenwert von unter 100 an fünf aufeinander folgenden Werktagen. Dabei unterbrechen Sonn- und/oder Feiertage die Zählung dieser Werktage nicht. Das betrifft in dieser Woche sowohl den Sonnabend als Feiertag als auch den Sonntag. Liegt der Wert fünf Werktage in Folge unter 100, treten am übernächsten Tag Lockerungen der geltenden Maßnahmen des Infektionsschutzgesetzes in Kraft, darunter die Regelungen zu privaten Zusammenkünften im öffentlichen oder privaten Raum. Das wäre im Havelland somit der Donnerstag nächster Woche, bleibt es beim zweistelligen Wert in den nächsten Tagen. Das Versammlungsverbot von Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern im Havelland endet bereits bei einer dreitägigen Mindestgeltungsdauer eines Sieben-Tage-Inzidenzwertes von unter 100.
Für Unverständnis und Kopfschütteln sorgte auch bei uns die Nachricht über die 15.000 offenbar fälschlich verplanten Impfeinheiten im Land. De facto haben Hausärzte für die nächsten Tage diese große Zahl an Impfungen vorbereitet und geplant, für die jedoch gar keine Impfstoffe zur Verfügung stehen. Während sich das Land und die Kassenverärztliche Vereinigung den schwarzen Peter über den Grund dafür munter hin und her schieben, hilft dies den Betroffenen reichlich wenig. Zudem stärkt der Vorfall das Vertrauen der Brandenburger in die Impfstrategie des Landes ebenso wenig. Die Lieferung der Impfdosen für diese Woche war den Hausärzten fest zugesagt worden. Doch dann erfolgte die Absage, was zu großem Unmut führte. Der Impflogistik-Stab des Landes spricht von einem bedauerlichen Fehler. Die Dosen seien für die Impfzentren vorgesehen gewesen.
Erst vor wenigen Tagen hatte sich Innenminister Stübgen (M.) in der Priorter Feuerwache umgeschaut. (Foto: Nadine Bieneck)
Erst vor wenigen Tagen hatte sich Innenminister Stübgen (M.) in der Priorter Feuerwache umgeschaut. (Foto: Nadine Bieneck)
Sei es drum: An den gewaltigen organisatorischen Aufwand, der erst mit der Terminvergabe durch die Hausärzte einherging und nun die Absage all dieser Termine nötig macht, mag man gar nicht denken. Es ist zudem beileibe nicht der erste Fauxpas, der im Zuge der Impfstrategie in Brandenburg aufgetreten ist. Wie das Impfkabinett, das seit geraumer Zeit im Innenministerium des Landes angesiedelt ist, die Brandenburger nach diesem erneuten Debakel nun überzeugen möchte, seine Aufgabe im Griff zu haben, bleibt offen.
Von dieser Panne betroffen sind natürlich auch die Havelländer, unter anderem die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren. Während Anfang der Woche der Jubel dort noch groß war - sie wurden vor wenigen Tagen in der Impfpriorisierung vorgezogen - herrschte am Ende der Woche Katerstimmung. Nauens Bürgermeister Manuel Meger (LWN) fand dafür mehr als deutliche Worte. Um nicht zu sagen: er ist stinksauer. Denn durch den nun fehlenden Impfstoff fallen die bereits angesetzten Impfungen für die Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Wehren in Nauen schlichtweg aus.
Abschließend möchten wir Ihnen wie jede Woche der Vollständigkeit halber noch die aktuellen Coronazahlen für den Kreis geben: 42 neue Positivfälle wurden am gestrigen Donnerstag für das Havelland vermeldet. Seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 wurden damit im Landkreis insgesamt 5760 an Corona erkrankte Personen registriert. 173 Havelländer verstarben bislang an oder mit Corona.
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Menschen aus dem Havelland

Dagmar Rother-Degen ist die neue Schiedsfrau in Ketzin
Gräningen: Oliver Lutz ist Busfahrer aus Leidenschaft
Rathenow: Nele Bree beim Bundesfinale von „Jugend musiziert“
Milow: Vor 50 Jahren bekam sie unter der Brücke den Heiratsantrag
Knoblauch: Ungarische Künstlerin malt und verkauft Dank Instagram weltweit
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Das MAZ-Fotorätsel der Woche

Wo steht dieses Gebäude mit den markanten Fenstern? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wo steht dieses Gebäude mit den markanten Fenstern? (Foto: Marlies Schnaibel)
Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Heute geht es um dieses moderne Gebäude in Falkensee. Tausende gehen oder fahren hier täglich vorbei. Wo genau steht es?
Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 3. Mai, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter am 7. Mai in Ihrem Postfach.
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung vom 23. April 2021
De Wasserturm von Dallgow-Döberitz. (Foto: Andreas Krüger)
De Wasserturm von Dallgow-Döberitz. (Foto: Andreas Krüger)
Das Rätsel von der vergangenen Woche war wohl nicht soooo schwer, denn allzu viele Wassertürme gibt es nicht im Havelland. Das gesuchte Objekt stand nicht in Elstal oder Nauen, sondern in Dallgow-Döberitz. 1898 war der Turm erbaut worden, es ist ein Klinkersteinbau im Wilhelminischen Stil. Gemauert ist er aus rotbraunen Backsteinen, verputzte Flächen geben der Oberfläche Struktur. 100 Jahre nach seiner Erbauung wurde der Turm vollständig saniert. Damit ging es ihm deutlich besser als dem benachbarten Offiziers-Casino. Das war zwar auch ein imposantes Gebäude und stand auf der Denkmalliste, wurde aber nach jahrzehntelanger Nicht-Nutzung 2014 abgerissen. Der schmucke Wasserturm ist heute nicht nur ein ortsbildbestimmendes Wahrzeichen, er gab auch der nahen Grundschule ihren Namen.
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Kulturelles Havelland

Julia Striefler macht aus Besteck Schmuck. (Foto: Jeannette Hix)
Julia Striefler macht aus Besteck Schmuck. (Foto: Jeannette Hix)
Da ist unsere Kollegin Jeannette Hix dann doch ein bisschen ins Staunen und Schwärmen gekommen: Was sich aus alten Silberbesteck für moderne, flotte Sachen machen lassen! Julia Striefler (42) aus Haage kennt diese Überraschung, denn die Silberschmiedin macht aus Omas Besteck Tisch- und Modeschmuck. In ihrem zweiten Leben werden Gabel und Löffel so zu Fingerring, Serviettenhalter oder Halskette. Auf Märkten hat Julia Striefler bisher ihre Arbeiten aufgetafelt. Doch seit Corona haben die Kunstmärkte „den Löffel abgegeben“ – keine Veranstaltungen dürfen derzeit starten. „Das ist jetzt eine harte Zeit, so fast ohne Einnahmen. Ich hoffe, dass der Lockdown bald gelockert wird“, sagt die Mutter von drei Kindern, die ihre Arbeiten nun über ihre Website (www.ju-keramik.de) verkauft.
Wenn Besteck zu Schmuck wird. (Foto: Jeannette Hix)
Wenn Besteck zu Schmuck wird. (Foto: Jeannette Hix)
MAZ-Reporterin Jeannette Hix ist bei ihren Streifzügen durch das Havelland auf die kleine Werkstatt in Haage gestoßen. Hier hat sie der Schmuckgestalterin über die Schulter geschaut.
Das Silberbesteck für ihre Arbeiten findet die Frau mit dem “Silberblick” auf Flohmärkten oder bei Ebay-Kleinanzeigen. Oft bringen ihr inzwischen auch Leute Silberbesteck nach Haage und sie arbeitet es nach Wunsch um. Fünf verschiedene Hämmer – vom kleinen Rundhammer bis zum Spitzhammer – liegen auf ihrer hölzernen Werkbank. „Der Holzklotz hat eine Kuhle, damit ich das Silberbesteck gut biegen kann“, sagt die Kunsthandwerkerin. Mit geübtem Auge sieht sie, ob das Besteck sich für eine Verarbeitung eigne. „Besteck aus 800er oder 920er Silber ist optimal, weil es ein weiches Material ist.“ Auch versilbertes Besteck sei geeignet. „Allerdings darf das Kernmetall im Innern nicht zu hart sein. Dann kann ich es nicht biegen.“ Messing im Kerninneren lasse sich gut bearbeiten. Man sieht bei altem Silberbesteck oft, dass das Kernmaterial durchschimmert. Die Kunsthandwerkerin bearbeitet das Silberbesteck nicht mit Hitze – die empfindlichen Muster könnten Schaden nehmen. Auch jede Vertiefung wird manuell geschaffen.
Schon von Kindheit an werkelt Julia Striefler gern mit ihren Händen. Das Talent dafür hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, der auch mit seinen Sachen über Märkte zog und später einen Laden in Köln hatte. Julia Strieflers Berufsweg führte aber erst mal nicht zum Kunsthandwerk, sondern über den Landessportbund zur geprüften Gymnastiklehrerin, dann über ein Studium zur Erziehungswissenschaftlerin. Ehe die Mutter von zwei Söhnen schließlich ihre Liebe zum Silber-Schmuck und zur Keramik zum Beruf machte. Da war sie aus dem staubigen, lauten Berlin mit Mann und Kindern schon ins ruhige Haage gezogen.
„Anfangs wollte ich probieren, wie mir das Landleben so bekommt“, erzählte Julia Striefler der MAZ-Reporterin. Aber offensichtlich bekam es ihr, denn aus dem Land-Experiment wurde ein Dauerzustand. Nun hofft sie inständig, dass der Corona-Lockdown kein Dauerzustand wird, denn er setzt ihr wie vielen anderen Kunsthandwerkern und Künstlern mächtig zu. Sie möchte schon bald wieder auf den Märkten ihren Schmuck an Silberfans verkaufen und so die Konkurrenz auch gerne mal über den „Löffel“ balbieren. Ganz freundschaftlich natürlich.
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Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Die Seeburger riefen den Corona-Verscheuch-Lauf ins Leben. (Foto: Viktoria Kratz)
Die Seeburger riefen den Corona-Verscheuch-Lauf ins Leben. (Foto: Viktoria Kratz)
Der Feld-, Wald- und Wiesenlauf in Seeburg ist weit über die Grenzen des Havellandortes bekannt. Aber Corona verhindert auch in diesem Jahr den ansonsten teilnehmerstarken Volkslauf. Da haben sich die Organisatoren vom Seeburger SV eben etwas anderes ausgedacht: Sie haben den Corona-Verscheuch-Lauf erfunden. MAZ-Mitarbeiterin Viktoria Kratz hat sich dazu in Seeburg umgehört.
„Unsere Sportler sind sehr traurig darüber, dass auch in diesem Jahr der Lauf nicht stattfinden kann. Dadurch fehlt den Läufern etwas“, weiß Peter Wersig, der zweiter Vereinsvorsitzender beim Seeburger SV ist. Um dennoch in der Pandemie fit zu bleiben, hat der 65-Jährige einen Alternativlauf, den “Corona-Verscheuch-Lauf“, ins Leben gerufen. Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen können alle, egal ob jung oder alt, eigenverantwortlich an dem 5,3 Kilometer zählenden Lauf teilnehmen. Die Strecke ist die gleiche wie beim bekannten Feld-, Wald- und Wiesenlauf. „Man kann während der Tour die schöne Natur, die wir hier in Seeburg haben, genießen. Im Juni blüht der Mohn besonders schön in unseren Feldern“, schwärmt Peter Wersig von der Route.
Auch die Paten vom Sanitärsregiment sind gelaufen. (Foto: Viktoria Kratz)
Auch die Paten vom Sanitärsregiment sind gelaufen. (Foto: Viktoria Kratz)
Die Aktion läuft bereits seit Juni letzten Jahres und wurde aufgrund der aktuellen Lage verlängert. „Wir hoffen jeden Tag, dass die Pandemie endlich vorbei ist und wir unsere Läufe wieder in gewohnter Form anbieten können. Bis dahin kann sich jeder beim Corona-Verscheuch-Lauf fit halten“, sagt Peter Wersig. Die Läufer können sich nach der absolvierten Strecke per E-Mail beim Seeburger SV melden, um eine personalisierte Medaille und Urkunde zu erhalten.
Bisher haben schon über 100 Menschen aus der Region an der Aktion teilgenommen. Auch die Patenkompanie des Sanitätsregiment 1 der Bundeswehr, die sonst regelmäßig an dem Lauf teilnimmt, hat die Alternativmöglichkeit schon absolviert.
Gelaufen wird, wann es passt, jeder wählt sein Tempo. Da kann eigentlich jeder mitmachen, meint auch Viktoria Kratz. Kontaktdaten und weitere Informationen zum Seeburger SV gibt es auf der Website des Vereins unter seeburger-sv99.de.
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