Profil anzeigen

AfD-Parteitag in Paaren ++ Impfzentrum nimmt Gestalt an ++ Tödlicher Radunfall vor Gericht ++

Wir im HavellandWir im Havelland
Liebe Leserinnen und Leser,
zum Wochenausklang grüße ich Sie herzlich bei unserem frischen Newsletter “Wir im Havelland”. Ich platze auch direkt mit den beiden Themen zum Einstieg heraus, die uns in dieser Woche ganz besonders beschäftigt haben: Das Impfzentrum in Falkensee nimmt endlich Gestalt an. Soll heißen: In dieser Woche gab es endlich die offizielle Bestätigung aus Potsdam nach stolzen fast fünf Wochen, in der kein Fitzelchen Bestätigung für den Standort zu bekommen war. In der Stadthalle wird bereits gebaut, nach aktuellem Stand sollen Anfang April dort die ersten Impfungen erfolgen.
Und - der Parteitag des Berliner AfD-Landesverbands im Erlebnispark in Paaren bringt weiter die Gemüter in Wallung. Am morgigen Sonnabend und am Sonntag tagen in der Brandenburghalle des MAFZ rund 300 Teilnehmer. Sehr zum Unmut vieler Havelländer. Eine Gegendemonstration mit Kundgebung ist längst angekündigt und wird von einem breiten Bündnis an Initiativen getragen. Wir werden Sie über die Geschehnisse natürlich auch am Wochenende unter www.maz-online.de auf dem Laufenden halten.
In dieser Woche sind zudem weitere Corona-Lockerungen in Kraft getreten. Dazu gehört auch: Shoppen ist wieder möglich. Wenn auch anders, als wir es gewohnt sind. “Click and Collect” heißt das neue Zauberwort. Das heißt, Sie können Ihre Lieblingsartikel online zusammensuchen und die Bestellung anschließend vor Ort im Geschäft abholen. Ein Pluspunkt für unsere Region: Mit dieser Art von Shopping können die lokalen Händler gestärkt werden. Im Havelpark in Dallgow-Döberitz bieten rund 60 Läden dieses “Einkaufserlebnis” an. Im Designer Outlet Berlin in Elstal funktioniert das Shoppen derweil mit Terminvergabe. Meine Kollegin Marion von Imhoff hat sich vor Ort umgeschaut und herausgefunden: Viele Kunden genießen den Einkauf mit Terminvereinbarung bereits.
Auf eine ganz andere, nämlich kriminelle, Art und Weise um ihr Geld erleichtert haben unterdessen vermeintliche Handwerker zwei Seniorinnen in Rathenow. Man kann nicht oft genug warnen: Bleiben Sie wachsam und lieber übervorsichtig. In den beiden Fällen, von denen die Polizei aus Rathenow nun berichtete, boten die Handwerker mit einem Flyer im Briefkasten Gartenarbeiten an. Als die beiden Seniorinnen - unabhängig voneinander - unter der angegebenen Nummer anriefen, um einen Termin für eine Vor-Ort-Besichtigung zu vereinbaren, tauchten bereits am darauffolgenden Tag mehrere Männer bei ihnen auf und legten sofort los, ohne überhaupt etwas abzusprechen. Die Seniorinnen wurden schließlich dazu gedrängt, einen Vertrag zu unterzeichnen, in dem die später geforderten und überhöhten Preise festgelegt wurden - mehrere tausend Euro. Eine der Seniorinnen zahlte laut Polizei tatsächlich auch die Summe an die angeblichen Gärtner. Am Montag dieser Woche konnte die Polizei schließlich drei Männer fassen, die als Tatverdächtige in Frage kommen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betruges in Zusammenhang mit Wucher.
Ich wünsche Ihnen immer nur gute Menschen um Sie herum. Haben Sie ein wunderbares Wochenende, bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die nächste Woche,
herzliche Grüße
Ihre Nadine Bieneck
Haben Sie Anregungen, Kritik oder ein Thema, über das wir berichten sollen? Dann schreiben Sie mir gern an nadine.bieneck@maz-online.de
_______________________________________________
Das waren die Top-Nachrichten in dieser Woche

AfD-Parteitag im MAFZ: Gemischte Gefühle in Paaren im Glien
Ältestenrat des Kreistags reagiert auf Parteitag im Erlebnispark
Landkreis zahlt Berge-Prämie für Wildschweine
Straßenausbau in Falkensee: Kostendämpfung für Anlieger in Sicht
Warum am Gerätehaus in Priort angebaut werden muss
Milower Land: Anke Engeleiter gibt ihr Mandat ab
Tödlicher Fahrradunfall vor dem Amtsgericht Rathenow
Polizeistatistik 2020 für das Havelland: Hier sind die Zahlen gesunken
Horrorpflaster und Gehwegsperren in Rotbuchenallee und Tschaikowskistraße
Warum Elstal bald zur Kleinstadt mit 10 000 Einwohnern wird
Brieselang: Anbau ans blaue Hortgebäude wird aufgestockt
Entrüstung über tote Rehe auf Rathenower Firmengelände
Patienten-Fahrdienst im Amt Friesack wird wieder aufgenommen
_______________________________________________
Die Corona-Lage im Havelland

Fast bin ich geneigt zu sagen: Mit dieser Nachricht haben wir kaum noch gerechnet. Am Montag flatterte die Bestätigung des Gesundheitsministeriums zur Errichtung des Impfzentrums im Havelland in der Falkenseer Stadthalle ins Haus. Wohlbemerkt fast fünf Wochen nachdem der Landkreis diesen Vorschlag in Potsdam unterbreitet hatte. Dafür genutzt wird die Sporthalle unter dem Dach der Stadthalle. Wie die Kreisverwaltung weiter mitteilte, ist zudem eine Impfstelle in Rathenow vorgesehen. Auch sollen zeitnah in drei havelländischen Arztpraxen in Nauen, Premnitz und Rathenow Impfungen möglich gemacht werden.
Das Team der Hausarztpraxis. Foto: Privat
Das Team der Hausarztpraxis. Foto: Privat
Das wiederum stößt den Milower Hausärztinnen Elisabeth Rantzsch und Konstanze Wagner sauer auf. Vergangene Woche hatte ich an dieser Stelle bereits darüber berichtet, dass die Praxis auf einen Einsatz als Impfstation vorbereitet ist und nur noch auf das Startsignal wartet. Die Enttäuschung über die erneute Absage wandelt sich in der Hausarztpraxis, die rund 10000 Patienten versorgt, nun langsam in Wut und Fassungslosigkeit. Die Hausärztinnen können das ganze Hin und Her ebenso wenig glauben wie ihre Schwestern und Patienten. Meine Kollegin Christin Schmidt hat mit ihnen gesprochen und weiß: Das Unverständnis im Milower Land ist groß.
Monika Nowack mit ihrem ärztlichen Attest. Foto: Max Braun
Monika Nowack mit ihrem ärztlichen Attest. Foto: Max Braun
Was für eine Odyssee so manch Havelländer, manch Havelländerin auf dem Weg zur Impfung erlebt, erzählte mir unterdessen die 79-jährige Monika Nowack aus Falkensee vor einigen Tagen. Die Seniorin, die ihren schwer erkrankten Mann zu Hause pflegt, war verzweifelt. Denn trotz aller Bemühungen - ein Impftermin war für sie wochenlang nicht zu kriegen. “Wenn es mich erwischt, dann bin ich weg vom Fenster und hier bricht alles zusammen”, sagte die selbst schwer kranke Frau. Nach dem Bericht in der MAZ ging dann plötzlich auf einmal alles ganz schnell. Erst meldete sich eine Leserin bei uns, die Monika Nowack ihren eigenen Termin überlassen wollte. “Dass eine Frau, die so viel leistet, so allein gelassen wird, das macht mich traurig”, meinte Astrid Bewer aus Paulinenaue. Die Kassenärztliche Vereinigung (KVBB) klärte daraufhin jedoch auf - so einfach gehe das nicht. Es dürfe nicht dazu kommen, dass eine Impfstofftauschbörse entstehe. Jedoch hatte die KVBB einen anderen Tipp für die 79-Jährige aus Falkensee. Der war aber letztlich gar nicht mehr nötig, denn Monika Nowack klingelte just in dem Moment selbst in der Redaktion durch um mitzuteilen: „Sie glauben es nicht, ich habe einen Termin.“ Noch am gleichen Tag holte sie sich im Potsdamer Impfzentrum ihre erste Spritze ab und konnte es selbst “noch gar nicht fassen”. Zugleich äußerte sie jedoch auch ihre Sorge darüber, dass es „sicher auch vielen anderen Menschen so wie mir geht und sie diese Probleme haben“.
16 neue Corona-Fälle gab es am Donnerstag im Havelland.Foto: Michael Kappeler/dpa
16 neue Corona-Fälle gab es am Donnerstag im Havelland.Foto: Michael Kappeler/dpa
Zum Abschluss wollen wir Ihnen natürlich auch die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Havelland nicht vorenthalten: 16 neue Positiv-Fälle wurden für den Kreis am Donnerstag vermeldet. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert lag bei 55,8. Damit liegt das Havelland deutlich unter dem 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landes Brandenburg, der am Donnerstag mit 66,9 angegeben wurde.
_______________________________________________
Menschen aus dem Havelland

50 Jahre beim SV Falkensee-Finkenkrug: Andreas Isidorczyk gehört zum Vereinsinventar
So läuft Serdar Taskins "Späti" in Nauen nach der Eröffnung
Andreas Vogel aus Falkensee: Mit 14 den Traumjob gefunden
Falkensee: Zwei Falkenseer bald mit Honecker im Fernsehen
_______________________________________________
Das MAZ-Fotorätsel der Woche

Wo im Havelland geht es so farbenfroh zu? Foto: Marlies Schnaibel
Wo im Havelland geht es so farbenfroh zu? Foto: Marlies Schnaibel
​Wie gut kennen Sie das Havelland? An dieser Stelle können Sie Ihr Wissen testen. Heute fragen wir nach diesem Farbenspektrum? In welchem Ort im Havelland befindet sich diese Verkleidung? Ein kleiner Tipp: Es ist eine Schule. 
Schicken Sie uns gern Ihre Antwort bis Montag, den 15. März, 12 Uhr, per E-Mail mit dem Kennwort „Bilderrätsel” an havelland@maz-online.de. Die Auflösung zu unserem Rätsel gibt es im nächsten Newsletter, der am 19. März in Ihr Postfach kommt. 
MAZ-Fotorätsel – die Auflösung vom 5. März
Vor einer Woche fragten wir nach einer Verkehrssäule. Das heißt, so eine offizielle Verkehrssäule ist es eigentlich nicht, eher so ein touristisch-kultureller Hingucker. Mit der Aufschriften Nauen und Pausin sind auf dem Foto zwar Hinweise gegeben, aber die Antwort ist doch eine andere, wie unsere Rätsel-Experten wussten: Der Wegweiser steht bei Alt Brieselang, direkt an der Landesstraße 201 und neben dem Havelkanal.
Der Falkenseer Bildhauer Gottfried Kappen hatte sie einst geschaffen: vier Keramikplatten mit Motiven aus dem Havelland. Der Alte Finkenkrug, die Mühle von Perwenitz, der Wappenfisch von Nauen und eine Getreideähre für Pausin waren zu sehen. Sie schmückten seit 1937 einen historischen Wegweiser.
Restaurator Konrad Simon brachte 2020 die Platten wieder an die Verkehrssäule. Foto: Marlies Schnaibel
Restaurator Konrad Simon brachte 2020 die Platten wieder an die Verkehrssäule. Foto: Marlies Schnaibel
Der stand da bei Wind und Wetter und war in die Jahre gekommen. Dann setzten sich engagierte Einwohner und die Gemeinde Schönwalde-Glien für die Rekonstruktion ein. Erst hatten die Freunde der Verkehrssäule sich an die Veltener Ofenfabrik A. Schmidt, Lehmann & Co. gewandt, die auch erste Untersuchungen und Kostenvoranschläge unterbreitete. Dann wurde die Firma aufgelöst, vermittelte aber den Kontakt zu einer Keramikfirma in Senftenberg. Hier arbeitete man weiter an dem Projekt, bis auch diese Fabrik geschlossen wurde. Danach kamen die Wegweiser-Freunde an die Veltener B.O.S Keramik Fabrik. Der Betrieb hat den Auftrag überlebt und die acht Platten hergestellt.
Diplomrestaurator Konrad Simon begleitete das Vorhaben. Der Berliner hat Erfahrungen mit historischen Postmeilen, arbeitet eng mit der Forschungsgruppe Meilensteine zusammen und brachte schließlich die Sanierung im vergangenen Jahr zu ihrem glücklichen Abschluss, wie MAZ-Redakteurin Marlies Schnaibel zu berichten weiß.
_______________________________________________
Kulturelles Havelland

Die Schönwalder Malgruppe hat Rügen erkundet. Repro: Pinter
Die Schönwalder Malgruppe hat Rügen erkundet. Repro: Pinter
Ein bisschen frische Ostseeluft um die Nase wehen lassen? Das ist ganz leicht für Leute mit Fantasie. Und die aktuelle Ausstellung in der Galerie des Schönwalder Kreativ-Vereins liefert die Vorlage für diese virtuelle Frischluftkur. Die Galerie zeigt nämlich jede Menge Ostsee-Bilder. MAZ-Redakteurin Marlies Schnaibel hat sie sich angesehen.
Die Bilder haben die Mitglieder der Malgruppe des Vereins bei schönstem Spätsommerwetter geschaffen. Mönchgut, der Süden der Insel Rügen, bot eine Vielzahl von Motiven, die das Herz eines jeden Malers höherschlagen lässt. Dazu zählte die hügelige Landschaft um Groß Zicker mit seinem historischen Pfarrwitwenhaus und den Ausblicken über Dorf und Greifswalder Bodden. Dazu zählten aber auch Strand und Hafen in Baabe und Göhren.
Insgesamt 18 Maler der seit langem aktiven Malgruppe waren dabei und zeigen nun ihre Bilder: Heidi Arndt, Regine Beckmann, Petra Epke, Michael Glowatzki, Hildegard Gutwein, Sylvia Lamprecht, Heidi Langstädtler, Christine Link, Bernd Mayer, Wolfgang Oertel, Monika Pohlmann, Christian Schlegel, Joachim Schlegel, Hannelore Schulz und Karin Wiedermann.
Aber wie es in Coronazeiten ist: Eine Ausstellungseröffnung mit gewohnter Vernissage gab es diesmal nicht. Die Besucher können sich vorerst die Arbeiten nur auf der Internetseite des Vereins anschauen. Fast 50 Bilder werden dort gezeigt.
Und die zeigen neben der Breite der Motive auch die Breite der Malstile, detailgetreu die einen, fast expressiv die anderen. Die Ausstellung ist ein facettenreicher Beleg für die hohe Qualität der Malgruppe, die über viele Jahre durch den Maler Uwe Beckmann geprägt war. Der Kreativ-Verein wurde vor 20 Jahren gegründet, die Malgruppe war mit ihren Bildern stets so etwas wie ein Aushängeschild des Vereins. Vor allem in digitalen Zeiten. Also schauen Sie gern mal vorbei auf www.kreativ-ev.de.
_______________________________________________
Unterwegs im Havelland: MAZ-Tipp der Woche

Bei Susan Schwarzlose ist vor allem Regionales gefragt. Foto: Bernd Geske
Bei Susan Schwarzlose ist vor allem Regionales gefragt. Foto: Bernd Geske
Der erste Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 ist hart gewesen. Sechs Wochen hat Susan Schwarzlose in ihrer geschlossenen Buchhandlung Tieke in Rathenow ausgeharrt und darüber nachgedacht, ob das Geschäft wohl überleben kann. Als Ende vergangenen Jahres der zweite Lockdown immer mehr Geschäfte und Einrichtungen erfasste, wurde ihr wieder flau im Magen. Doch dann kam die frohe Botschaft: Buchläden durften diesmal offen bleiben. MAZ-Redakteur Bernd Geske hörte und sah sich in dem Buchladen um.
„Ich konnte mein Glück nicht fassen“, blickt Susan Schwarzlose zurück. Sie hatte schon jede Menge Ware fürs Weihnachtsgeschäft eingekauft und eine weitere Schließung wäre verheerend gewesen. So kann sie heute rückblickend sagen, dass im Dezember der Umsatz ähnlich gut war wie in den Vorjahren. 90 Quadratmeter Verkaufsfläche hat die Buchhandlung nur. Da bleibt wenig Platz, um viel vorzustellen. „Ich denke, wir haben ein schön breites Angebot hier“, findet die Chefin und ergänzt: „Nicht nur Bestseller.“ Ein Anziehungspunkt ist der Bereich mit den Büchern über regionale Themen. Hier will Susan Schwarzlose alles haben, was auf dem Markt ist. Zuletzt hat sie mit dem neuen Buch „Rathenow – Eine historische Bilderreise“ gute Umsätze gemacht. Jedes Jahr bringt die Buchhandlung einen eigenen Kalender mit alten Rathenower Stadtansichten heraus, über 50 eigene Postkarten mit historischen Ansichten hat sie im Angebot.
In der Corona-Zeit sind mehr Krimis, Romane und Kinderbücher gekauft worden, weiß Susan Schwarzlose. Außerdem gingen mehr Dinge zum Basteln, Malen und Rätseln über den Tisch des Hauses. Natürlich kann die Buchhandlung nicht alles im Regal haben, was die Kunden wünschen. Susan Schwarzlose sagt aber, dass sie Bücher, die bis 16 Uhr bestellt worden sind, schon am nächsten Tag ab 8 Uhr im Laden hat. Die Existenz des Geschäftes sei nicht gefährdet, so der aktuelle Stand. Auch, weil viele Stammkunden dem Geschäft in der Berliner Straße 4 in Rathenow treu geblieben.
_______________________________________________
Kennen Sie schon "mazubi digital"?

Die E-Beilage des neuen MAZ-Ausbildungsmarkts “mazubi digital” ist da! Damit können Schülerinnen und Schüler den passenden Ausbildungsplatz in Brandenburg und Berlin finden. Wir bringen Unternehmen und Auszubildende aus der Region zusammen. Antworten gibt es zu Fragen rund um die Bewerbung – einfach öffnen und die Zukunft planen!
Per Klick auf das Bild geht es zur E-Beilage.
Per Klick auf das Bild geht es zur E-Beilage.
Hat Ihnen diese Ausgabe gefallen?
Teilen Sie diesen Newsletter:
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen wollen, können Sie ihn hier abbestellen.
Wenn Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet wurde, können Sie ihn hier abonnieren.